In dem Film “Nur die Sonne war Zeuge“ (Trailer hier) geht es um Mord. Darum soll es jetzt hier nicht gehen, wohl aber in dem Sinn, das keiner etwas gesehen hat, das etwas so ruhig und unschuldig zurückbleibt wie vor der Tat und Aktion.
Vor einigen Tagen war hier im Blog von der Eröffnung des ersten temporären, mobilen Kunstmuseums in Erkrath zu lesen. Was manche aufgrund des Publikationsdatum als Aprilscherz abgetan haben, diese Interpretationsmöglichkeit war bewußt so angelegt worden, war aber keiner. Diese Veranstaltung hat tatsächlich tatgefunden. Und “nur die Sonne war Zeuge” und paar Vögel, Osterhasen auf dem Heimweg etc.
Update: Noch immer ist die Sonne Zeuge, einer Strasse inmitten von Langeweile und Ödnis. Das wird nicht besser, dadurch das dieses Bauwerk kurz vor der Vollendung und Verkehrsübergabe steht. Manches wird nie etwas, das gilt auch für Kulturinstituationen, die die Welt beglücken möchten.


























Ein genialer Einfall und besonderes Erlebnis den Sonnenaufgang mit einer Ausstellung im mobilen Kunstmuseum zu begrüßen, das schreit nach Wiederholungen an anderen Orten.
Hi ihr lieben Verrückten,
da ich 1000 km von Euch entfernt war, konnte nicht mal eben spontan dabei sein. Super, dass so tolle Fotos dabei entstanden sind
Ich drücke Euch!
“Anowi”
Danke für die tollen Fotos!
Ich freu mich schon auf die nächste Aktion
Liebe Grüße,
Angela
Ich hätte so gerne mitgemacht! Sind ja nur ein paar Schritte von mir. War aber leider verreist.
Ein paar der feinen Fotos hätte ich gern. Ich dokumentiere seit ein paar Jahren dieses Verschwinden von Natur und Entstehen “moderner Verkehrsinfrastruktur” mitten durchs Wohngebiet sowie den 3/4-jährigen Stillstand in Erkraths teuerster Sackgasse.
Gruß Rainer
Das war mal eine ganz gesondere Aktion, die Fotos sind einfach nur gut, auch wenn sie nur einen Bruchteil der Stimmung wiedergeben können…dabei sein ist eben alles!
hihi, feine fotos, danke
ich bin muttlerweile auch wieder aufgewärmt und wach *lach*
gruß
melanie