Ein Nachtspaziergang durch das abrißbedrohte Bruckhausen ist eine spannende Sache. Man achtet mehr auf alle optischen und akustischen Zeichen der neben dem Stadteil arbeitenden, nicht unumstrittenen, Großindustrie; interessanterweise in einem anderen Sinn von umstritten, nämlich nicht im existentiellen sondern im machtbewußten und raumergreifenden Sinn. Dazu passt auch ein Leserbrief von Christoph Wilmer gestern in der WAZ und auch ein Beitrag von Roland Günther.
Weitere Infos über die weitere Entwicklung gibt es bei der Geschichtswerkstatt Du-Nord, die auch Führungen durch den Stadtteil anbietet.









































