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	<description>Kunst, Kultur und Photographie</description>
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		<title>Übergänge &#8211; Rites de Passage (Rituale I)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:50:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rituale bestimmen das  Leben, nicht nur bei großen Ereignissen wie Geburt, Hochzeit und Tod leiten uns zeremonielle Handlungen. Auch im Alltag ist das Ritual Wegbegleiter und bestimmendes Element im Umgang mit den Mitmenschen. Händeschütteln, Kaffeekochen, Autowäsche &#8211; es gibt kleine Rituale, die wir alle machen, und persönliche Zeremonien, die unseren Charakter formen. artscenico beleuchtet nun dieses vielseitige Thema  im ersten Teil einer Reihe, die in den nächsten Monaten realisiert werden. Übergänge kennzeichnen bereits den Abend selber: Denn der Zuschauer bekommt hier gleich vier kleine Stücke in einem präsentiert. So wird von einem Ritual zum nächsten gewechselt &#8211; wie im Leben eben auch. Mit viel Musik und Tanz präsentieren die unterschiedlichen Akteure ihre teils sehr persönlichen Sichtweisen. Die vier Teile Ich bin eine Bienenkönigin, Lost in Tradition, Subcontinensciuos II und Donkey sind ebenso absurd wie lebensnah, wenn sie die Grenzen des Alltäglichen beschreiben und durchbrechen. Durchbrochen wird auch eine andere Gewohnheit: Zum ersten Mal seit längerer Zeit präsentiert artscenico performing arts mit Übergänge wieder ein Projekt im geschlossenen Raum. Wurden ungewöhnliche öffentliche Räume wie Kleingärten und Bauernhöfe zuletzt ins Zentrum der Theaterarbeit gerückt, so führt der neue Themenabend zurück in eine Abgeschlossenheit, die innere Begebenheiten zu erkunden hilft. 18./19. Mai 2012, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><a href="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/ArtscenicoDepotTreffen_120130_017_Foto_Guntram-Walter.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5548];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5549" title="© Guntram Walter" src="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/ArtscenicoDepotTreffen_120130_017_Foto_Guntram-Walter-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Rituale bestimmen das  Leben, nicht nur bei großen Ereignissen wie Geburt, Hochzeit und Tod leiten uns zeremonielle Handlungen. Auch im Alltag ist das Ritual Wegbegleiter und bestimmendes Element im Umgang mit den Mitmenschen. Händeschütteln, Kaffeekochen, Autowäsche &#8211; es gibt kleine Rituale, die wir alle machen, und persönliche Zeremonien, die unseren Charakter formen. artscenico beleuchtet nun dieses vielseitige Thema  im ersten Teil einer Reihe, die in den nächsten Monaten realisiert werden.</p>
<p>Übergänge kennzeichnen bereits den Abend selber: Denn der Zuschauer bekommt hier gleich vier kleine Stücke in einem präsentiert. So wird von einem Ritual zum nächsten gewechselt &#8211; wie im Leben eben auch. Mit viel Musik und Tanz präsentieren die unterschiedlichen Akteure ihre teils sehr persönlichen Sichtweisen. Die vier Teile Ich bin eine Bienenkönigin, Lost in Tradition, Subcontinensciuos II und Donkey sind ebenso absurd wie lebensnah, wenn sie die Grenzen des Alltäglichen beschreiben und durchbrechen.</p>
<p>Durchbrochen wird auch eine andere Gewohnheit: Zum ersten Mal seit längerer Zeit präsentiert artscenico performing arts mit Übergänge wieder ein Projekt im geschlossenen Raum. Wurden ungewöhnliche öffentliche Räume wie Kleingärten und Bauernhöfe zuletzt ins Zentrum der Theaterarbeit gerückt, so führt der neue Themenabend zurück in eine Abgeschlossenheit, die innere Begebenheiten zu erkunden hilft.</p>
<p>18./19. Mai 2012, 20.00 Uhr</p>
<p>Theater im Depot Dortmund<br />
Immermannstr. 39<br />
44147 Dortmund</p>
<p>Mit: Katrin Banse, Inge Geisthoff, Laurenz Gemmer,  Sonja Heese, Caroline Koch, Photini Meletiadis, Sigrid Mooshak, Magarita Nagel, Brigitte Schacknat,<br />
Künstlerische Leitung: Rolf Dennemann<br />
Choreographien: Margarita Nagel, Photini Meletiadis, Katrin Banse</p>
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		<title>Das Dunkle in der Flasche und in der Dose</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunwalt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kreis der klassischen Trink-Hedonisten scheint derzeit bewußt marketingtechnisch mit Mitgliedern der Gothic-Szene erweitert zu werden, denn nicht anders bedeutet eine Produktbeschreibung im Whisky Store. Hier wird für das Islay-Produkt Smokehead mit folgenden Worten geworben. Aroma: Starker Rauch und Torf. Lemon, frischer Ingwer, Pflaumenmus. Salzig und würzig. Geschmack: Wie eine Kanonenkugel trifft er den Gaumen mit Kakao, Torf und zarter Honigsüße, gefolgt von Pfeffer und noch mehr erdigem Torf. Abgang: Ein langer Abgang mit Torf, Gewürzen, Mandarine &#8211; der noch einmal wieder kommt! Die besagte Flasche ist verpackt in einer Metalldose mit Totenkopf, dem Gefahrensymbol und Piktogramm in der abendländischen Kultur und wahrscheinlich noch mehr. Bestimmt sehr schön anzusehen und wem das nicht reicht, kann hier noch mehr bestellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><a href="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/KunstCluster9-300808-007_Foto_Guntram-Walter.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5542];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5543" title="© Guntram Walter" src="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/KunstCluster9-300808-007_Foto_Guntram-Walter-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Kreis der klassischen Trink-Hedonisten scheint derzeit bewußt marketingtechnisch mit Mitgliedern der Gothic-Szene erweitert zu werden, denn nicht anders bedeutet eine Produktbeschreibung im <a href="http://www.whisky.de/nc/whisky/whisky.html">Whisky Store</a>. Hier wird für das Islay-Produkt <a href="http://www.smokehead.com/">Smokehead</a> mit folgenden <a href="http://www.whisky.de/shop/advanced_search_result.php?keywords=Smokehead&amp;onlytitle=1">Worten</a> geworben.</p>
<p><em>Aroma: Starker Rauch und Torf. Lemon, frischer Ingwer, Pflaumenmus. Salzig und würzig.</em><br />
<em>Geschmack: Wie eine Kanonenkugel trifft er den Gaumen mit Kakao, Torf und zarter Honigsüße, gefolgt von Pfeffer und noch mehr erdigem Torf.</em><br />
<em>Abgang: Ein langer Abgang mit Torf, Gewürzen, Mandarine &#8211; der noch einmal wieder kommt!</em></p>
<p>Die besagte Flasche ist verpackt in einer Metalldose mit Totenkopf, dem Gefahrensymbol und Piktogramm in der abendländischen Kultur und wahrscheinlich noch mehr. Bestimmt sehr schön anzusehen und wem das nicht reicht, kann <a href="http://www.figuren-shop.de/gothic-shop/de/Totenkoepfe:::92.html">hier</a> noch mehr bestellen.</p>
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		<title>Heute morgen wieder Depressionen &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunwalt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen wieder Depressionen &#8230; im Parkhaus. Ich (links) bin halt so klein &#8230; aber klein bleibt klein und kann auch richtig gut sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><a href="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Sonstiges_120507_001_Foto_Guntram-Walter.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5536];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5537" title="© Guntram Walter" src="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Sonstiges_120507_001_Foto_Guntram-Walter-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Heute morgen wieder Depressionen &#8230; im Parkhaus.<br />
Ich (links) bin halt so klein &#8230; aber klein bleibt klein und kann auch richtig gut sein.</p>
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		<title>Radiofeature über Duisburg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:05:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[903 – Straßenbahn der Subkultur / Duisburger Stadtteile versuchen ein Eigenleben Von Dieter Jandt und Guntram Walter Duisburg ist wie kaum eine andere Stadt vom Strukturwandel betroffen, der aber nicht vorankommt. Manche Stadtteile versuchen sich dennoch zu entwickeln. Aber wächst da wirklich etwas heran oder ist das nur hilfloser Ausdruck einer sich selbst überlassenen Gesellschaft? Die Bahnlinie 903 führt durch einige dieser Stadtviertel. In Hochfeld haben sich innerhalb kurzer Zeit etwa 4.000 Roma angesiedelt, mit denen man nicht umzugehen weiß. Stadtteile wie Marxloh und Hamborn hängen am Tropf von Transferleistungen, doch nicht nur Verfall und soziale Schieflagen bestimmen das Bild, eine Art Subkultur ist entstanden. Wenn Muslime gegen Kirchenschließungen mobil machen und junge Menschen Filme über Zivilcourage in Bus und Bahn drehen, dann ist das Ausdruck einer Gesellschaft mit Eigeninitiative. „Made in Marxloh“ ist ein Markenzeichen, und in Hochfeld suchen Künstler Schulen auf, um Bildung kreativ zu gestalten. Szenen entlang der Linie 903, die wie ein Reißverschluss … Sendetermin: 07.08.2012, 19.15 Uhr, Deutschlandfunk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><a href="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Duisburg_110703_073_Foto_Guntram-Walter.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5533];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5534" title="© Guntram Walter" src="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Duisburg_110703_073_Foto_Guntram-Walter-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>903 – Straßenbahn der Subkultur / Duisburger Stadtteile versuchen ein Eigenleben</strong><br />
<em><strong>Von Dieter Jandt und Guntram Walter</strong></em></p>
<p>Duisburg ist wie kaum eine andere Stadt vom Strukturwandel betroffen, der aber nicht vorankommt. Manche Stadtteile versuchen sich dennoch zu entwickeln. Aber wächst da wirklich etwas heran oder ist das nur hilfloser Ausdruck einer sich selbst überlassenen Gesellschaft?</p>
<p>Die Bahnlinie 903 führt durch einige dieser Stadtviertel. In Hochfeld haben sich innerhalb kurzer Zeit etwa 4.000 Roma angesiedelt, mit denen man nicht umzugehen weiß. Stadtteile wie Marxloh und Hamborn hängen am Tropf von Transferleistungen, doch nicht nur Verfall und soziale Schieflagen bestimmen das Bild, eine Art Subkultur ist entstanden.</p>
<p>Wenn Muslime gegen Kirchenschließungen mobil machen und junge Menschen Filme über Zivilcourage in Bus und Bahn drehen, dann ist das Ausdruck einer Gesellschaft mit Eigeninitiative. „Made in Marxloh“ ist ein Markenzeichen, und in Hochfeld suchen Künstler Schulen auf, um Bildung kreativ zu gestalten.</p>
<p>Szenen entlang der Linie 903, die wie ein Reißverschluss …</p>
<p><strong>Sendetermin: 07.08.2012, 19.15 Uhr, Deutschlandfunk</strong></p>
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		<title>In Memoriam Matthias Rick</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 22:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunwalt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[19.02.2009, Eichbaum/ Mülheim: In der Dunkelheit eines Februarabends bin ich zum ersten Mal an der Haltestelle &#8220;Eichbaum&#8221; der Stadtbahnlinie U18. Ich hatte schon vor einiger Zeit gelesen, das an diesem Ort eine Oper geplant war und erst irgendein Newsletter an diesem Tag brachte mich auf die Idee am Abend zur &#8220;OpernbauBar&#8221; zu fahren. Und ich finde einen dunklen, lauten, weil zwischen A40 und Abfahrt Mülheim-Heimaterde gelegenen und beinahe unheimlichen Ort, der mich aber sofort gefangen nimmt, genauso wie die Gespräche mit Mathias Rick und anderen Gästen in einer mir bis dato unbekannten Containerwelt. Und das hatte nichts mit Weiberfastnacht, das zufällig an diesem Donnerstag war, zu tun. Ab diesem Zeitpunkt war ich öfters in Mülheim, zum einen weil mich der Ort als Kulturort faszinierte und zum anderen weil Mathias meine Idee sein Projekt, die Eichbaumoper, als Außenstehender fotografisch zu begleiten, gut fand. Was ich dann auch gerne und mit Begeisterung getan habe. Matthias Rick, Mensch und genialer Projektinitiator, ist in der letzten Woche gestorben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><a href="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/U18Eichbaum-190209-067_Foto_Guntram-Walter.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5530];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-5531" title="© Guntram Walter" src="http://www.gunwalt.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/U18Eichbaum-190209-067_Foto_Guntram-Walter-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>19.02.2009, Eichbaum/ Mülheim: In der Dunkelheit eines Februarabends bin ich zum ersten <a href="http://www.gunwalt.de/blog/blog/2009/02/begegnung-projekt-eichbaumoper">Mal</a> an der Haltestelle &#8220;Eichbaum&#8221; der Stadtbahnlinie U18. Ich hatte schon vor einiger Zeit gelesen, das an diesem Ort eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eichbaumoper">Oper</a> geplant war und erst irgendein Newsletter an diesem Tag brachte mich auf die Idee am Abend zur &#8220;<a href="http://www.eichbaumoper.de/wordpress/?page_id=84">OpernbauBar</a>&#8221; zu fahren. Und ich finde einen dunklen, lauten, weil zwischen A40 und Abfahrt Mülheim-Heimaterde gelegenen und beinahe unheimlichen Ort, der mich aber sofort gefangen nimmt, genauso wie die Gespräche mit Mathias Rick und anderen Gästen in einer mir bis dato unbekannten Containerwelt. Und das hatte nichts mit Weiberfastnacht, das zufällig an diesem Donnerstag war, zu tun. Ab diesem Zeitpunkt war ich öfters in Mülheim, zum einen weil mich der Ort als Kulturort faszinierte und zum anderen weil Mathias meine Idee sein Projekt, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eichbaumoper">Eichbaumoper</a>, als Außenstehender <a href="http://www.gunwalt.de/blog/blog/2009/06/gestern-war-oper-2/">fotografisch</a> zu begleiten, gut fand. Was ich dann auch gerne und mit <a href="http://www.gunwalt.de/blog/blog/2009/09/semantische-verzahnung/">Begeisterung</a> getan habe. Matthias Rick, Mensch und genialer <a href="http://www.eichbaumoper.de/wordpress/?p=170">Projektinitiator</a>, ist in der letzten Woche gestorben.</p>
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