Kunstausstellung „Energie“ bei QQTec

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Ende Januar findet bei QQTec eine Premiere statt. Aus der Taufe gehoben wird die erste Themen-Ausstellung der Galerie QQArt – bundesweit ausgeschrieben, juriert und prämiert. Entsprechend der Zielsetzung von QQTec, Kunst und Technik einander näher zu bringen, wurde das Thema „Energie“ gewählt.  Die unterschiedlichen Umsetzungen und Interpretationen der Künstler zu diesem weiten Thema ergeben für die Ausstellung Vielfalt und Gegensätze, die dem Gesamtkonzept eine große Spannung verleihen.

Eingereicht wurden über 300 Arbeiten aus allen Bundesländern, von denen die Fachjury 44 Werke von 23 Künstlerinnen und Künstlern quer durch Deutschland ausgewählt hat. Die Jury bestand aus Ute Krall, Ute Küppersbusch, Dr. Helmut Stein und Guntram Walter.

Die Ausstellung umfasst Malerei, Fotografie, Skulptur und Installationen.

In der Malerei reicht der Bogen von fotorealistischer Darstellung von Maschinen des Künstlers Michael-Oliver Flüß aus Erkrath über abstrakte Malerei von Ewa Jaczynska, die die pure Energie der Malerei darstellen bis zu surrealistischer Architektur von Martin Koroscha aus Bremen.

Die Photographie spannt sich mit „Vietnamesische Netzlösung“ von Wolfgang Eckhardt aus Pulheim, die den Umgang und die Nutzung von Strom in Vietnam deutlich macht, über „Extraterrestrisch“ von Nicole Marschall aus Düsseldorf, die Science-Fiction und Vergangenheit eindrucksvoll eingefangen hat, bis zu Bildern aus einem Ordens-Kloster in Tansania von Martin Siegmund aus Stuttgart, wo es oft nur zwei Stunden am Tag Strom gibt und die „Lebensenergie“ aus den sakralen Bildern an der Wand bezogen wird.

Skulpturen werden u. a. von Wasa Marjanov aus Düsseldorf und Gerd Clemens aus Erkrath gezeigt. Während Marjanov mit der „multicrystallinen Bühne“ das Zuführen und Fordern von geistiger Energie veranschaulicht, lässt Clemens den Besucher durch eigene Hammerschläge auf eine Spiralfeder Energie direkt erleben.

In der Ausstellung werden für besondere Aufmerksamkeit und Überraschung  sicher die drei Installationen sorgen. Juliane Duda aus Berlin zeigt mit „Drag’n Drop“ die Aggregatzustände des Wassers, Susanne Immer aus Reutlingen, setzt die Lebensdauer von Gummiringen in Szene und Monika Ortmann aus Bochum gestaltet mit „Coco geht aus“ einen Raum mit Kokosnüssen und Strumpfhosen.

Die Ausstellung ist samstags und sonntags vom 30.1. bis 14.2. von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage findet am Freitag, dem 29.1.2010 um 19:30h statt. Zur Finissage am 14.2. wird gegen 17 Uhr der mit 1000 € dotierte Preis der Jury, sowie der Besucherpreis von Herbert Reul, Vorsitzender des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments übergeben.

Veranstalter ist der gemeinnützige Verein QQTec e.V. in Hilden, Forststrasse 73.

www.qqtec.de

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