Wiederbelebung Eichbaum?

Über den Eichbaum als Straßenbahnhaltestelle und ergänzend auch als Kunstraum ist hier im Blog schon des öftern die Rede gewesen. 2009 war ich u.a. nahe an der Eichbaumoper dran und habe meine eigene Sichtweise dazu fotografiert. Nun greifen die die Urbane Künste Ruhr kuratiert von MAP Markus Ambach Projekte den Ort wieder auf. Man darf gespannt sein …

10. August 2013, 14 Uhr
Anspruch und Wirklichkeit an der A40 – Ein Reality- Check mit Zukunftsperspektive
Bustour zu verschiedenen Orten an der A40, Dauer 3 Stunden

Mit Christa Reicher (TU Dortmund), Rudolf Scheuvens (TU Wien), Peter Davids (DTP), Jeanne van Heeswijk (Künstlerin), Martin Jann (IBA Basel.2020), Katja Aßmann (Urbane Künste Ruhr), Markus Ambach (Kurator B1|A40) und Anwohnern der A40

Die Bustour mit hochkarätigen Gästen aus Kunst, Planung und realer Lebenswelt zeigt unter dem Thema Anspruch und Wirklichkeit an der A40 – Ein Reality- Check mit Zukunftsperspektive nach fünf Jahren planerischer und künstlerischer Arbeit entlang der großen Straße, was mit den gewagten Utopien, großen Versprechen und kleinen Interventionen geworden ist und weist von ihnen aus in die Zukunft.

Anfahrt U-Bhf Eichbaum
45472 Mülheim an der Ruhr
Ecke Kruppstr./Gneisenaustr.
Anmeldung erforderlich bis zum 1. August 2013 unter info@urbanekuensteruhr.de

Samstag, 10. August 2013, 18.30 Uhr
EICHBAUMGOLD
Eine Arbeit von Martin Pfeifle und Wanda Sebastian
Um den Neubeginn und die Aktualisierung von Eichbaum eindringlich zu markieren, haben die Künstler Martin Pfeifle und Wanda Sebastian ein einfaches wie überraschendes Konzept zur Neugestaltung der Architektur erarbeitet. EICHBAUMGOLD verwandelt die Containerarchitektur und den Ort in einer informellen Kunst-am-Bau-Maßnahme vom prekären Szenario in eine hoch- wie überwertige Location zwischen Tempel und Goldbarren.
Eintritt frei!

10. August 2013, 19.30 Uhr
Züge, Bäume und Brücken
Ortsbezogene Soundinstallation für Eichbaum
von und mit Sven Kacirek und Stefan Schneider
Stefan Schneider und sein Kollege Sven Kacirek entwickeln für die Station Eichbaum eine ortsbezogene Soundinstallation, die mit elektronischen Instrumenten und einem Marimbaphon ausgeführt wird. Speziell die örtlich gegebenen Klänge werden dabei mit in die Klangentwicklung einbezogen und ergeben eine direkt aus dem Kontext heraus entwickelte Klangkulisse. Sechs im Gelände verteilte Lautsprecher übertragen den Klang raumgreifend in das gesamte Gelände.
Eintritt frei!

U-Bahnstation Eichbaum
Mülheim an der Ruhr
offener, unüberdachter Bereich EG-Ebene

6 Kommentare

  1. Ich bin neulich noch einmal dort auf der A40 vorbeigefahren. Die markante Containerkonstuktion ist weg. Was man auch als Rückbau euphemistisch bezeichnen könnte. Zurück in den ursprünglichsten Zustand … Ich werde es mir demnächst einmal anschauen.

  2. Pingback: Eichbaumgold - Büro für Vieles / Design | Fotografie | Blog

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