Nochmals Lyrik

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Gerade lese ich im Rahmen der gegenwärtigen temporären Laternenpfahllyrik “Marie-Agnes Strack Zimmermann / DENKEN WIR NEU”; was sprachlich eine menschlich radikale Forderung ist und tatsächlich heißt: Aussortieren, Austausch und Neugeburt eines Menschen, weißes Blatt, Format C:, Wüste; ggfs. auch anwendbar Johannes 1.1. Auf jeden Fall aber Gebrabbel, Geschrei unverständlich und großes Tobuwabou. Was hilft da? Vielleicht schütteln. Und in der Stille danach kommt einem unweigerlich der großartige Satz in den Sinn “Ungeduld ist auch eine Tugend”. Habe ich in den letzten Tagen wiederholt irgendwo gelesen. Ist auch so eine eine temporäre Laternenpfahllyrik.

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