Karnevalsende

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Ich weiß nicht wirklich wofür oder wogegen vor zwei Wochen auf dem Geisterzug in Köln heftig getrommelt wurde. Ging es etwa um die Geister der Reinheit und der Achtsamkeit die im Karneval etwas abhanden gekommen sind gegenüber der privaten Erbauung durch das individuelle in sich Hineinschütten von Getränken. Und wenn dem so ist, ist der Wunsch nach der Rückkehr zu einem Ursprung – was immer das nur ist – nur zu gut verständlich. Und das ist viel einfacher als es zunächst scheint. Denn da hilft wunderbar die aktuelle politische Debatte mit den Dieselfahrverboten. Denn die Logistik des Karnevals und des -zuges wird mit dieser alten Technik krampfhaft am Leben erhalten erhalten. Das Heer der gesponserten Trecker und Sprinter in der Organisationsstruktur ist schon beachtlich und Rosenmontags bestens zu begutachten. Jetzt also her mit den Fahrverboten. Und darauf einen Tusch oder zwei. That’s just meine two cents. „Wolle mer’n eroilosse? Ein letztes Mal?“

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