Konzert Nils Wogram Nostalgia Trio bei QQTec

Berühren oder beeindrucken – das ist die Frage, die auf „Things We Like To Hear“, dem fünften Album des Trios zählt. Posaunist Nils Wogram, Drummer Dejan Terzić und Organist Arno Krijger machen es dem Hörer leicht. Mit einer verbindlichen Dub-Melodie

Nordlichter – Das Nordstadt-Ensemble liest!

Und das Nordstadt-Ensemble leuchtet weiter! Nach den viel beachteten Performances „Schau Mich An“ und „Sprich Mit Mir“ auf der Theaterbühne und auf Plätzen des Stadtteils sind nun unter dem Titel „Nachbarn“ eigene Texte an der Reihe. Mit aufmerksamem Blick, wachem

#borntomove

Nein, ich fahre nicht TIER. Das ist jetzt kein Tipp- oder Auslassungsfehler sondern beschreibt schlicht und ergreifend meine Angst da zu stehen. Zu SEIN im Herrschaftsbereich der Nullladung der Akkukapazitätanzeige des Fortbewegungsmobils und dann ist Game over, Red Light, Stille;

Einschulung

Gut, das ich das alles hinter mir habe. Einschulung. Der Kelch ist an mir vorbeigegangen. Buttercreme – und dann noch in rosa oder hellblau. Und welche Farbe hat divers?

Über Ikonografie

Das Kollektiv raumlaborberlin, das ich schon seit der Eichbaumoper 2009 in Mülheim kenne, hat wieder einen temporären urbanen Raum als Besucherzentrum und Begegnungsraum für die Ruhrtriennale vor der Jahrhunderthalle in Bochum konzipiert und errichtet. Dazu wurde wie auch schon 2018

Tritett

Beim Kunstprojekt ArtFakt 2010 in der Nachbarschaft hat gerade eine Vernissage der Künstler Hans-Jürgen Söffler und Pippilotta. Dazu spielte die Freejazzformation Tritett. Hier Bilder der Veranstaltung: #1#2#3#4#5#6#7#8#9#10#11#12#13#14#15#16#17#18#19#20#21

Herzberg 2019

Es war gewissermaßen eine Fahrt in den Winter; an diesem Freitagnachmittag auf den Berch. Startpunkt in Alsfeld bei 38,5 Grad und Ende der Fahnenstange bei 32 Grad am Haupteingangspunkt des Festivals. Und da ist der Griff zu den nicht vorhandenen

Silent City

Der Zuschauer, die Besucherin steht im Mittelpunkt dieser theatralen Produktion für 10 Räume. Das Projekt SILENT CITY (Stille Stadt) ist kontemplatives Abenteuer, die Inszenierung einer Expedition durch verschiedene Räume des Theaters, die uns zeigt, wie fern uns die Stille geworden

Vulven malen

Heute morgen habe ich von einer stillen Begegnung geschrieben. Und über andere Formen von stillen Begegnungen mit bestimmt nicht weniger Transzendenz regen sich manche jetzt auf dem Kirchentag in Dortmund jetzt auf. So titelt “Die Welt” etwa “Evangelischer Kirchentag erntet

Begegnung

Ich habe Ihn gesehen,  יהוה . Ein alter Mann. Am Willy-Brandt-Platz, nahe der Reinoldikirche in Dortmund. Keiner interessierte sich für ihn. Das bunte Treiben drumherum ging an diesem Mitwochnachmittag seinen üblichen Lauf. Was für ein Vertrauen.  

Bochum Biennale -13. bis 23. Juni 2019

Fotos von mir sind im Rahmen  der bobiennale / festival der freien szene bochum - 13. bis 23. Juni 2019 im Atelier Karin Pietzka, Schmechtingstraße 38, 44809 Bochum, Germany zu sehen. Erreichbar ist das Atelier, das in einem Hinterhof liegt,

Pfingsten

Pfingsten ohne Zungen aber mit Regenbogen, das nicht wirklich einen Unterschied macht. Gerade der Blick aus meinem Arbeitszimmer. Und dazu passt die großartige Musik der norwegischen Band Jordsjø , die ich gerade auf “Babyblaue Seiten” entdeckt habe; progressive Rock mit

Soda und Gomera

SODA UND GOMERA („Sodom und Gomorra ad absurdum “) Interdisziplinäres Volkstheater Handlungsort: Hinterhof in der Dortmunder Nordstadt. Thema: „Wohnung zu vermieten“- die Reaktionen auf seine Anzeige stürzt den jungen Hausbesitzer in seiner Ambition, menschlich und „politisch korrekt“ zu handeln, geradewegs

Easteregg

Eines muss man ja wirklich beklagen; das überwiegende Fehlen von Poesie im derzeit real existierenden Wahlkampfsprech. Da sind dann die Humanisten mit ihrem Plakat und den zwei Botschaften "Wer vögeln will, muss freundlich sein" und auf der Rück/Vorderseite folgt dann

Choose your Granny

Was ist das für eine Versammlung an diesem Ort, auf dieser Bühne? Eine Show? Da gibt es ja diesen Organisten und das Reklamelauflicht. Hier wird gecastet, oder? Oder ist es das Unterhaltungsprogramm des Landeskrankenhauses für Besucher und Einliegende? Es gibt

Befreiung

Der Lindthase bedeckte mich mit Küssen, als ich ihn illegalerweise aus der Käfig- und Palettenhaltung der schätzungsweise Tausend befreite. Er hatte gar nichts dagegen jetzt im Rampenlicht zu stehen – ein Modelrelease war für ihn kein Problem – und fühlte

Make Misteaks

“Der Brexit ist eine lokale Version des postliberalen Zustandes, in dem sich das heutige Europa befindet”, schreibt Jan Zielinka heute in der “Zeit” und “praktische Lösungen sind nicht in Sicht” gegen das Infragestellen von liberalen Wahrheiten. Wie denn auch, wenn

Kunstprojekt ArtFakt 2010

Das Kunstprojekt ArtFakt 2010 in der Nachbarschaft hat gerade sein neues Jahresprogramm herausgebracht Es lohnt sich auf jeden Fall rein- und vorbeizuschauen. Hier ein Bild des Konzertes von Tritett im September des vergangenen Jahres. Programmheft 2019.de

Seifenblasen

Auf jetzt.de gab es immer mal wieder wunderbare Dialoge zwischen zwei Menschen, die unter dem Begriff “Horror-Date” liefen. An dieser Stelle kann ich nun der Sache noch eine weitere Dimension hinzufügen, die ich aber laut lachend als “Horror-Match” bezeichnen möchte.

Sternmarsch

Tja, liebe Leute von Campact. Das ist leider purer Aktionismus und wirklicher Blödsinn. Das bringt nichts mehr. Der Sternmarsch, der für den kommenden Samstag geplant ist, rettet die Dörfer nicht. Wie auch, wenn über über 80% von Keyenberg mittlerweile leer

Wandersalon 12

Der Wandersalon 12 führte mich gestern fussläufig performativ durch die Stadt Witten. Vorbei an Orientteppichen und mutigen Farb- und Raumkompositionen. Und was wäre eine Stadt ohne ihre streitbaren Eiermann-Fassade. Denn interessante Projekte entstehen für und mit bestimmten Orten und Situationen,

frühsommerterritoriumdortmund

Tja, OB Sierau! Ich habe zwar nichts mit den Machern von Kommissar Faber zu tun, aber Dortmund ist halt an sich eine spannende, gegensätzliche und interessante Stadt. Und so weiß ich nicht, was am Ende hier rauskommt. „frühsommerterritoriumdortmund“ ist ein

Ausverkauf

Jetzt wird der große Ruhrsee doch langsam Realität, nachdem Studenten das Ruhrgebiet geflutet haben, wie BILD vor einigen Jahren empört getitelt und dabei übersehen hatte, das es neben der IBA noch andere kreative Ideen für die Zukunft gegeben hat. Wie

Laue Luft kommt blau geflossen

Die Projekte von artscenico bestechen durch das Schaffen einprägsamer poetischer Bilder an Orten und Landschaften, die das Publikum lange in Erinnerung behält. Von diesen sind in den letzten Jahren eine Reihe von Fotos entstanden, die nun im Rahmen einer Ausstellung

Wünschen

So ist das mit dem Wünschen. Lotto, Liebe, Erfolg, Bestätigung, etc. Es klappt nicht immer. Ist nicht wirklich planbar. Und da kann der kleine Junge noch so oft wütend mit dem Fuß auf den Boden stampfen oder mit dem Kopf

Betreten verboten

Im Grunde war es doch abzusehen, das das nichts bringen würde. Was aber keine Entschuldigung ist. Der Prozess, der die Vorfälle – “das Versagen der Gehirne der Entscheidungsträger” wie es vor Ort des Ereignisses mal hieß – der Loveparade in

Helm ab zum Gebet

Natürlich ist der Titel dieses Blogeintrages etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Was ich aber überhaupt nicht schlimm finde, beschreibt er doch die Situation hin zur einer Andacht und Gedenken. Und die in diesem Fall bitter nötig. Denn es geht nichts

Verzögerungen im Betriebsablauf

An vergangenen Sonntag (28.01.2019) hatte ich die Gelegenheit einen soliden Einblick in die Poetik der DB-Sprache zu bekommen. Ich habe mich immer schon gefragt was die voluminöse Formulierung “Verzögerung im Betriebdablauf” wohl bedeutet. Nun, seitdem weiß ich, sie bedeutet auch

Laue Luft

Die Projekte von artscenico bestechen durch das Schaffen einprägsamer poetischer Bilder an Orten und Landschaften, die das Publikum lange in Erinnerung behält. Von diesen sind in den letzten Jahren eine Reihe von Fotos entstanden, die nun im Rahmen einer Ausstellung

Mein neues Smartphone

Was ein furchtbares schlechtes und etwas verwackeltes Foto aus der Tür der S-Bahn. Der Grafiker war gut, meine Sinnesrezeptoren sind auf diese Farben und Formen angesprungen und haben mich veranlasst auf den Auslöser – welch ein Wort – zudrücken. Und

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