Armer Pott

Natürlich ist dieser Kongreß zum Thema Heimat  – mein Heimatbeitrag hier – abgesagt worden. Wie so alles. Derzeit. Aber dieser Kongreß und schon die Werbung offerieren das Dilemma des System. Warum werbe ich z.B. bei “Nimm Dir Deinen (T)raum …”

Willkommen zurück – Weihnachten

Hey, schon wieder Weihnachten? Denn das Merckelsche Alternativlos, Version 2 = “möglichst alle Sozialkontakte vermeiden” bedeutet letztendlich nichts anders auf das Zurückgeworfensein auf Familie und den/die Nächsten. Was ja den Charakter des real existierenden und gelebten Weihnachten ausmacht. Es gibt

Ich hätte nie Tom Hanks umarmt …

Ich hätte nie Tom Hanks umarmt … Da bin ich mir ziemlich sicher. Ich glaube, daß wir nicht zusammen passen und außerdem bewegen uns in ganz unterschiedlichen Lebenswelten. Das ist natürlich reines Gegenwartsdenken und man sollte doch immer nach vorne

Ave Hysteria

Gegrüßet seist du, Hysteria, voll der Gnade der Mitnahme fast aller. Du bist gebenedeit unter den Deinesgleichen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes. Man nennt es das Chaos. Heilige Hysteria, so bitte für uns, der wir von der gefühlten

Aschermittwoch

Das Ausbluten hat begonnen. Jetzt beginnt der Wettbewerb. Ich habe ein Flugzeug. Ich spreche in kurzen Sätzen. Und Du?

Valentinstag

So, am Valentinstag muß man handeln und rausgehen aus dem Schneckenhaus des Schweigens … hier also! Beste Grüße und mehr – und ohne das Anstellen im Blumenladen, radikal ökologisch, dabei ungeheuer sparsam, weil ich nie auf die 40€ komme, die

Blutmond

About fear and fun, love and loss A performance based on a society which is losing its balance Eine Live-Band spielt Swingnummern in Gypsy-Sound. Innerhalb des dritten Stückes verändert sich die Szenerie. Düstere Töne drängen in die Live-Musik. Es beginnt

Parallelwelten – Fotoarbeiten zur Kinderarmut in Deutschland

Fotografien von: Tamara Eckhardt, Robert Freise, Yolanda vom Hagen, Harald Hoffmann, Eva-Maria Horstick, Stefan Kalscheid, Brigitte Kraemer, Frank Bruno Napierala, Jürgen Nobel, Selina Pfrüner, Achim Pohl, Catharina Tews, Uwe Weber, Guntram Walter, Roland Willaert, Andre Zelck und Schülerinnen des Hölderlin

Das Sein

Der junge Mann auf der anderen Seite des Ganges im Rhein-Ruhr-Express liest Jean Paul Satre: Das Sein und das Nichts. Dem Blick, wie ihn Satre in seinem Hauptwerk aufzeigt, bin ich in anderer Form schon einige Momente zuvor begegnet: Der