Hut ab!

Dieser Tag eines Apokalyptiker am Bahnhof Ehrenfeld besteht aus vielen Worten und ist theologisch echt abspruchsvoll. Aber ich will jetzt keine Exegese betreiben, auch in Bezug auf das Tier, hier: die Lok, im Hintergrund. Ich will nur sagen, das andere

The quit university

Am Anfang stand ein bißchen der Grusel oder ein Hauch Apokalypse. Denn bei meiner Wanderung gestern morgen startete ich an der Ruhruni und beim Durchqueren dieser von der Straßenbahnhaltestelle in Richtung Botanischer Garten traf ich nur zwei Menschen. Sonst niemanden.

Der Prepper

Mein eingebauter Vokabelspeicher hat gerade ein neues Wort gelernt und erfolgreich abgelegt. Neben dem Hipster gibt es auch den Typ des Preppers und das kommt, wie ich einem Zeitungsartikel entnehme, vom englischen to be prepared – bereit sein. Um das

Kurz vor zwölf

Auf der Uhr ist es kurz vor zwölf; die apokalyptische Metapher für eine das Sein berührende Veränderung, das Herbert Fritsch gerade an der Berliner Volksbühne inzeniert hat; die Apokalyse des Johannes. Es geht aber auch sehr viel kleiner als mit einem “Fall von schwerer Transzendenzverstrahlung”,

Fukoshimastyle

Vielleicht war es diese Frage und die Suche nach der richtigen Antwort, die die beiden Damen schräg vor mir bewegten. Die sie aber noch nicht beantworten konnten. Von Reihe 13, Platz 7 aus konnte ich deutlich sehen, das Reihe 11,

Das Ende ist nahe

Das Ende ist nahe, soviel ist gewiß und dann noch in diesem Monat, Dezember 2012. Steht geschrieben, unübersehbar und das Datum kommt aus dem Maya-Kalender, dem astronomischer Kalender der Maya. Es ist der am weitesten entwickelte Kalender der mesoamerikanischen Ureinwohner.