Tanz

Durch hartes Licht wird der Raum verdichtet, die Bühne oder der Steg grell und stechend in Szene gesetzt. Und mittendrin die Choreographie von Worten, von Lyrik. Hier erschafft die Schwarzweissfotografie, bei der die realen Farbhelligkeitsnuancen in einem bildgebenden Verfahren in

Käfighaltung

“Ich bin nichts // Ich werde nie etwas sein // Ich kann nicht einmal etwas sein wollen (…)”. So beginnt das Gedicht der Tabakladen des portugisischen Lyrikers Fernando Pessoa. Wohl wahr. Da spricht der Kreative, neudeutsch auch der Kulturschaffende, der

Landtanz im Pott

In das Landleben gemischte Choreographie, Farben, Stoffe, Bewegungen und Kleiungsstücke, die so scheinbar nicht in die vorstädtischen Gebilde der bäuerlichen Lebensmittelproduktion passen. Für LandTanz werden nun fünf Bauernhöfe im Ruhrgebiet in den nächsten Wochen zum Ort für Tanz, Schauspiel, Musik