Protokoll Deutschland

Der 7. Mai 2010 war ein ganz gewöhnlicher Freitag. Und doch wird er für lange Zeit in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag reisten hunderte Fotografen durch ganz Deutschland, um festzuhalten, was vor ihrer Kamera geschah: in Schulen und Wohnzimmern,

Für Ruhries. Zum Glück

“Eigentlich reicht’s ja jetzt mit Kulturhauptstadt-Büchern. Dachten wir jedenfalls. Doch dann brachte Guntram Walter seinen Fotoband “Hömma Kunst” heraus. Der ist zwar nicht ganz billig, wirft aber dafür einen herzerwärmend eigenwilligen Blick auf das Jahr 2010. Fazit: Wir Ruhries haben

Hömma Kunst

Postindustrielle Brachen, lieb- und leblose Einkaufszonen, missratene Kulturzentren, betongraue Straßenzüge und Brücken quer durch gewachsene Stadtviertel, dann wieder rätselhafte Formen und Figuren - auch auf historischen Gebäuden - das Ruhrgebiet ist und bleibt ein interessantes und zugleich rätselhaftes Fleckchen Erde.

Concrete Playground oder eine Halle ist eine Halle ist eine Halle

Concrete Playground: Das hätte sich eine Fördermaschinenhalle wohl nicht vorgestellt; in einen Spielplatz oder Spielort verwandelt zu werden. (Ich habe schon Aquarien und Palmen in Fördermaschinenhäusern, die noch in Betrieb waren, gesehen.) Ein historistisches Gebäude (Baujahr 1905), architektonisch stecken Botschaften

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