Solidarität

Im Zeitalter des Web 2.0 ist ja bekanntlich scheinbar das Solidarisieren einfach und bedarf in der Regel nur eines kleinen persönlichen besonderen Aufwandes, dem Befehl nämlich “Gehirn an rechten Zeigefinger jetzt KLICKEN”. Dem geht aber natürlich ein erster und viel

Logik

Nach den Anschlägen von Paris Anfang 2015 gab die vereinfachten Mitleidsbekundigungen des modernen schnellen und hochgradig individualistischen Menschen zuhauf durch das Sharing von “Je Suis Charlie”. Da kriegte man nur das Grauen. Und Je Suis wurde danach zu einem der

Liebes- und Merkgedicht

Was soll ich nur dazu schreiben – zur Staatskrise wegen Literatur. Nein, solidarisch gemeinte Slogans (wie #JeSuisBöhmermann) sind nicht meine Welt. Da schreibe ich mir lieber selber etwas – siehe oben. Und vielen Dank noch an Heinrich H. und Georg

Mein erster Glühwein

Ach, vom ersten Glühwein bin ich im Himmel, zumindestens fast und auch nicht so wie auf dem Bild nebenan, aber doch irgendwie – erlöst. Und für alle Hashtagfreunde und damit ich in der Liste der wirklichen Ereignisse und Hauptmeldungen auf

Jetzt Worte finden

Ich weiß wie schwierig es ist, jetzt Worte zu finden, aber in diesem Sinne pflichtete ich dem Hashtag #ParisisaboutLife des Karikaturisten Joann Sfar bei. Ja, “we don’t need more religion” und das gilt auch für den Umgang mit einer anderen

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