Mobilitätsinstallation

Ich oute mich mal als Ökoschwein und sage laut “Scheiß Fahrradfahrer”. Denn nach Einwegbesteck, Einweggrills und sonstigem EinwegXXs gibt es jetzt auch Einwegfahrräder. Und zwar nicht im Sinne des klassischen Wegwerfens sondern als System der Einwegmiete. Und dann nach der

Aus

AUS sind die ersten drei Buchstaben des Wortes Ausnahmezustandes, das derzeit in aller Munde ist. Das gerade modern ist, sich tätowiert auf Unterarmen mit den Worten “I am I am I am” findet und mit dem sich die vermeintlich großen

Endlich normale Leute

Ein spannender Gedanke, eine spannende Frage: was ist normal? Das ist zum Haare ausreißen, zum Mäuse melken. Und bevor ich mich jetzt in philosophische und soziologische Abstraktionen verliere – spannend auch die Begriffsfindung bei Wikipedia – sei auf einen wichtigen

Glücklichmacher

Der Imbeerator ist da! Ich fand diese Wortneuschöpfung auf einer Plakatwand auf der um sofortigen und gesunden Fruchtgenuß geht; natürlich marketingmäßig verbunden mit guten politisch-korrekten Kaufgewissen. Imbeerator, mmmh dieses “-ator”-Wort hat einen eigenwilligen schönen Klang. Und ich bin in diesem

Über Waschmaschinen und anderes

Im Schwimmbecken neben mir ist das Thema des Päarchengesprächs ein per HandyApp zu steuernde Waschmaschine. Spannendes Thema am Morgen. Die Begeisterung des Sprechers ist deutlich spürbar, mehr lässt sich in den Sekundenbruchteilen des Vorbeischwimmens und ständigen Ausweichens nicht mitkriegen. Aber

Schlußstrich

Schlußstrich; und Ende des Kreidestrichs, der Raum ist geschlossen, Anfang und Ende sind im wesentlichen kohärent, das ist jetzt gewissermassen eine Genesis, klein. So habe ich den stetigen inneren Forderungen nach Veränderung stattgegeben und meinen Blog runderneuert. Aber ich habe

Guten Morgen Welt

Guten Morgen Welt. Ich genieße den Tag und diese wunderschöne Herbstsonne. Ich genieße die Stadt auf meiner steinernen Yogainsel. Und alles fliesst. Hier bin ich und wo seid Ihr und Du?

Hier bin ich Mensch …

Frei nach dem deutschen Dichterfürsten, der da oben irgendwo sitzt und nicht ganz unwidersprochen fest die Regeln des Lehrkanons bestimmt, muß man doch immer wieder sich hier sagen: “Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.” Ein einfaches Gedankenexperiment. Ein

Ich bin mir etwas wert

Ich bin mir etwas wert. Nachdem ich schon seit Urzeiten nur mit meinem guten Namen bezahle, so die Werbung eines großen Plastikkartenbetreibers, möchte ich nun in meiner weiteren Außenwirkung an mir arbeiten. Das passt es gerade, das endlich im Internet

Guttenberg Remix Projekt

Ach, lassen wir die ganzen sachlichen Diskussionen um Herrn G für und wider des wissenschaftlichen Diskurses, das gab es mit Helene Hegemann auch schon. Mich würde jetzt interessieren, was kann man kulturell daraus machen und rufe hier zu einer künstlerischen

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