Das Wissen über Meersalz

Hier ist ein Teil des Beipackzettels der Konsumvorlieben des biologistischen Kleinbürgers, der um sein Wohl bedacht das alte Motto „Bewahrung der Schöpfung“ hochhält. Eigentlich ist das auch gut so. Aber ach, was und wie da um des (persönlichen und ideologischen)

Ein Woche später

Ich habe mich gerade eine ganze Woche bezüglich Fastenzeit und einem personifizierten Opfergedanken herumgeschlagen. Nichts wirklich sinnvolles wollte mir einfallen auf das es sich zu verzichten lohnt. Aber heute morgen kam jetzt die Erlösung wie aus dem Nichts herbei: Ich

Der neue Konsum

Großflächig werde ich gerade von Werbetafeln von Foodist.de gestört. Die Aktion mit dem veganen Adventskalender. Wobei man in der Vorweihnachtszeit in der rührseeligen Gefühlswelt ist. Sucht also Halt, Gedanken, Anlehnen und braucht dazu Helferchen. Warum auch nicht in der Ideologie

Leben

Der aufgeregte Städter mit den Insignien der Lifestyletrends der liberalen Mittelschicht hetzt von Event zu Event. Eben noch auf der Suche nach veganer Seide aus weltweit wachsendem Pflanzenmaterial kommt er am erst am Streetfood-Wagen am Stadtrand mit dem Collagen-Idylle von

Der 1000ste

Hier, jetzt; der 1000ste Eintrag im Blog. Jubiläum! Ich habe Jubiläum und darauf schenke ich mir jetzt einen Kuchen und zwar ohne Sorge und Angst vor Kalorien wie man es vielleicht aus der ästhetischen Kleberei am Kucheneck herauslesen könnte. Oder

Uncle Ben’s ist wieder da

Uncle Ben’s ist wieder da und hängen geblieben ist aus dem Mund eines älteren, schwarzen Mannes mit blauem Jackett und Fliege „klebiger klumpiger Reis, das muss nicht sein“. Das musste aber wirklich nicht sein. Jetzt ist er wieder da –

Ach diese Leuchttürme

Ach diese Leuchttürme. Ein Weihnachtsbaum jagt den anderen. Neu gegen alt. Ein Lichterfest folgt auf das andere und nach einer Kalorie kommt die nächste – sofort. Es ist Januar. Alles ist ereignislos … Aber wie auch immer man etwas betrachtet:

Shopping No

Identität

Kulturgeschichtlich ist der Lendenschutz schon lange out, der als minimalistisches Kleidungsstück eine große Rolle in der Verhüllung spielte. Doch das ist vorbei. Im Gegensatz dazu steht dann gewissermassen die Enthüllung, die gewollte Präsentation von Hautpartien mittels programmtechnisch zerstörtem Stoff. Gerade im

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Stille Nacht, heilige Nacht

Nein, ich bin nicht schon wieder im Dezember. Am Ende des Jahres. An dem Lichterfest, dem eine monatelange intensive mentale Vorbereitung durch Bild und Ton vorausgegeht. Denn dem Perfektionismus des Festes ist zu frönen; Glaube, Liebe, Hoffnung und der Zukunft

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Meiden Sie Weihnachten, wenn Ihnen das Leben lieb ist

Gerade wiedergefunden habe ich diesen 10 Jahre alten Weihnachtstext (geschrieben 1999) und den ich hier der besinnlichen Runde vortrage – also passend zu diesem 4. Adventssamstag – und nach der Logik der Werber, wie gerade geschehen, könnte man aber sícher

Siegfrieds weiße Stelle

Vonne Siegfried seinen Auto seine weiße Stelle, die ist im übertragenen Sinne unter dem seiner Arbeit entledigtem Plantanenblatt auf dieser – auch weißen – Motorhaube zu finden. Hier scheint es nur ein optischer Störfaktor zu sein, scheinbar, und kein direkt

Ich lehne mich an

Ich lehne mich an die leeren Bierfässer der Lauterbacher Brauerei und beobachte den aufgehenden Vollmond. Der sagt plötzlich, das der VierViertelTakt 500 Jahre alt ist. Ich stutze und merke, daß ich mit der Situation unzufrieden bin. Dabei habe ich gar

Es lebe der Konsum, die Vielfalt und der Umsatz

Die Stickeraktion einer der grössten deutschen Lebensmittelhändler, der nach eigenen Angaben seine Produkte "liebt", heißt: "Mit 180 Stickern um die Welt". So einfach ist die Welt beschrieben, es ist ein bißchen semantischer Jules Verne und damit sind auch gleichzeitig alle

Auf Halde

Ich weiß nicht, wie lange diese Birne schon brennt, aber in der Feuerwache im  kalifornischen Livennore brennt eine seit  mehr als einhundert Jahren. Es gibt darüber auch eine Webcam.  Die Formel ihrer Langlebigkeit bleibt ein Geheimnis, denn der Hersteller ist

It might be loud

„It might be loud“ hieß ein beeindruckender Dokumentarfilm vor einiger Zeit mit und über Jimmy Page, The Edge und Jack White. „Leise“ – war nicht nur für sie ein Fremdwort, man denke nur an die legendären Lautstärken von Freddy Mercury

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