Schlagwort: Kunst

Ich bin Gott

„Ich werde der großartigste Jobproduzent sein, den Gott jemals schuf“, sagte Donald. Darauf Gott zu Donald: „Ich bin Gott“ und fährt fort „nein, das ist nicht und wird niemals so

Sechzehn

Im November 2016 – mit der Wahl in den USA – hat sich der Widerspruch der Stadtgesellschaft deutlich manifestiert, die, wie die Wochenzeitschrift „Die Zeit“ schrieb, permanent ein Land „jenseits

Kunst kann einen ganz schön fertig machen

Kunst kann einen ganz schön fertig machen. Gut, dass ich an einem Spätsommertag auf diesen Trip gekommen bin – es sonnt gerade diese Tage wunderschön – habe mich aufgemacht und

Menschen und Tiere

Darf man einen ausländischen Staatsmann heute noch in Verbindung mit Tieren bringen, entweder fotografisch oder literarisch? Das ist die wirkliche Frage an diesem Tag. Ich habe das an dieser mal

Liebes- und Merkgedicht

Was soll ich nur dazu schreiben – zur Staatskrise wegen Literatur. Nein, solidarisch gemeinte Slogans (wie #JeSuisBöhmermann) sind nicht meine Welt. Da schreibe ich mir lieber selber etwas – siehe

Bullshit-Konferenz

Im Sinne der immerwährenden und stetigen Arbeit am Kunden sind immer Hinweise auf örtliche Gegebenheiten extrem wichtig. Das hätte vielleicht mein Beitrag zur Plakatkampagne in Paris, nämlich von Künstlerbildern, die

Bewegungsapparat

Gestern stieß ich auf diesen aussagefreudigen und rätselhaften Aufkleber. Nun, das kann viel sein und das später dann entwickelte Foto zeigte erstaunlicherweise eine besondere Vielfältigkeit. Da ist rechts eine Straßenbahn

Großstadtrauschen

Gerade finde ein verbal leises Großstadtrauschen an einer Brückenmauer. „Never buy a dog with your girlfriend“, heißt es dort. Es ist wohl, was es ist, ein Beziehungsdrama, das sich mit

Der Künstler als ideales Arbeitsmodell westlicher Ökonomien?

Eigenbrötlerisch, kompromisslos, gesellschaftskritisch, arm, aber glücklich und voller Selbstachtung – das war einmal. Das Klischee des weltfremden Künstlers ist passé. Wer sich heute noch für eine künstlerische Laufbahn entscheidet, sollte

Welttag von etwas

Heute ist wieder ein Welttag von etwas. Neulich war Weltvegantag, heute ist Welttoilettentag. Ich steuere ein paar differenzierte Signaturen zum Ort bei.

Nochmals Spielen

Ja, ich weiß, ich habe dieses Bild schon einmal benutzt. Aber ich finde es gut und zwar in vielfacher Hinsicht, denn es sagt viel über das Spielen aus. Als mittlerweile

Nach der Kontemplation

Nach der Kontemplation das Spiel – was gerade in Witten im Bethaus der Bergleute im Muttental eine Parallelität hat – nun beginnt die Einkleidung, die Exploration, die Vergatterung. Aber ist

72hour interactions – Kontemplation

Heute lief mir eine Frau mit einer City-Bag über den Weg, die den Schriftzug „TIME“, also Zeit haben oder Zeit mit sich tragen, trug. Alle Achtung für diese schwierige Form

72 hour interactions

Ich habe mich auf ein Experiment „72 hour interactions“  eingelassen, habe mich beworben und jetzt bin ich dabei – im Team Wetter, genannt „Better Wetter“ In Witten, nächste Woche, stellen

1. Mai

Jawohl, Weiland Gottliebtsusi Biedermaier hat recht. Der 1. Mai ist ein Lob des synapsenbeglückenden Unfugs, der horizontliebenden Unruhe und des freien Unkrauts, jenseits der einschnürenden Festredner und Rot-Fahnenträgern. Amen. So

Gestern in der Akademie

Es heisst doch so schön, das das Glas halb voll ist oder auch halb leer. Je nach Sichtweise und Standpunkt. Im Sinne einer Transferleistung gilt das natürlich auch für den

Nein, das ist Kunst

Bei dem amerikanischen Dichter und Philosophen Ralph Waldo Emerson finden sich die folgenden Zeilen: „Sei nicht zu schüchtern und zaghaft in deinen Handlungen. Das ganze Leben ist ein Experiment. Je

Matena-Tunnel

In der Tradition alter Postkarten, die einst Baudenkmäler und Bauwerke rühmten, steht diese kleine, aber traurige Bilder- und Traumgeschichte. Auch ein Beitrag zu den an Brüchen, Nischen, Gemengelagen und produktiven

„Tangentiale“ – Ausstellung des BBK Düsseldorf

Zur Eröffnung der Ausstellung am 26. Mai 2013, 11:00 Uhr im Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64, 40723 Hilden, lädt das Kulturamt Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Ausstellende Künstlerinnen und Künstler:

International Street Photography Awards

Ich nehme gerade am International Street Photography Awards 2013 teil und deswegen würde ich mich freuen, wenn Ihr für mich voten könntet. http://fotoura.com/2013/02/guntram-walter/

Photography

Die rückblickende Betrachtung, herausgelöst aus dem direkten Erlebnisprozesses, fördert immer wieder interessante Dinge zutage, die scheinbar vergessen oder als nicht wichtig betrachtet worden sind.So bekommt ein Zeitraum ein ganz anderes

Variationen des Liegens – Museumsnacht Dortmund

Im Rahmen der Dortmunder Museumsnacht am 29.09.2012 fand im Dortmunder U eine Performance-Nacht mit artscenico performing arts unter dem Titel „Variationen des Liegens“ statt. Ein Video dokumentiert jetzt dieses Ereignis.

Der Anfang wird das Ende sein

Das es nach dem Gruß aus dem Möbelhaus auch andere und damit auch aktivere Formen des Liegens gibt, konnte am vergangenen Samstag im Rahmen der Dortmunder Museumsnacht vor und im

Feierabendgespräch: Stadtlandschaft 903

Dieter Jandt und Guntram Walter stellen ihren Außenblick auf Duisburg vor. „Wo man in der Regel als Tourist, als Ortsunkundiger nicht hinkommt, wird es erst richtig interessiert.“ Das sagt Guntram

Stadtlandschaft in 3Sat

Mit einem WDR-Team bin ich im Juni 2012 auf den Spuren meines Buches „Stadtlandschaft 903“ in Duisburg unterwegs gewesen. Dieser Beitrag wird, nachdem er in der Duisburger Lokalzeit gelaufen ist,

Zwei/2

„Zwei/2“ ist der zweite Teil eines Kunst- und Fotoprojektes über den Zusammenspiel von Mensch und urbaner Landschaft. Der erste Teil „Zwei“ findet sich hier. Guntram Walter: Zwei/2 80 Seiten, vierfarbig,

Stadtlandschaft 903

Die visuelle Erschließung und Beschreibung des urbanen Raumes durch Fotografie ist immer eine spannende Angelegenheit. Dies gilt insbesonders auch für die alten Montanregionen, wie z.B. das Ruhrgebiet und dessen Städte.

Eins/2

„Eins/2“ ist der zweite Teil eines Kunst- und Fotoprojektes über den Zusammenspiel von Mensch und urbaner Landschaft. Der erste Teil „Eins“ findet sich hier. Guntram Walter: Eins/2 80 Seiten, vierfarbig,

Abwechselung beim Einkaufen

Jetzt gibt es endlich Abwechselung beim Einkaufen in Oberhausen, denn an der Kasse kann ich nun mit heimatlichen Zahlungsmitteln agieren und muß nicht auf die amerikanische Leitkultur in Sachen bargeldlosen

Kohle für alle!

Nicht nur Oberhausen ist pleite. Geld gibt es nie genug. (Einwurf: Doch, gestern gab es 529 500 000 000 €) Lässt sich das nicht mal ändern? Wäre es nicht schön,