Ach(t) Facetten in Hilden

von und mit Michaela Fröhling, Dagmar Hebestreit, Hannelore Mardam Bek, Ursula Philipp, Gisela Oehme, Guntram Walter, Dorothee Wengenroth und Monika Yilmaz 29.10. – 31.10.2010 Uhr Öffnungszeiten Fr. 29.10.2010, 19:00 Uhr Vernissage Sa. 30.10.2010, 11:00 – 18:00 Uhr So. 31.11.2010, 11:00

Hungertuch

Nach der erfolgreichen Aktion “Die Kunst nagt am Hungertuch” in Wuppertal, geht es nun “grenzenlos” weiter! Die gemeinsame Betroffenheit aller Künstlerinnen und Künstler von Sparmaßnahmen, Kürzungen, Rationalisierungen und dem systematischen Abbau der kulturellen Landschaften, fordert unseren Zusammenhalt und die öffentlich

Zwischen Berühmtheiten und Bekannten

Über die Physiognomie von Bloggern fand ich heute einen interessanten Artikel mit dem Titel “Blogger sind ein Mittelding zwischen Berühmtheiten und Bekannten“, den ich aber auch nicht vorenthalten möchte.

Talsohle – ein fideler Totentanz

Keine Frage: Das Tal ist in der Talsohle angekommen, die Kulturlandschaft Wuppertal auf dem besten Weg, zur isländischen Kältewüste zu werden. Wir sparen uns zu Tode. Und in den Zeiten der Cholera, der Pest, der Finanzkrise klopft bekanntlich der Schnitter

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Bitte warten

“Bitte warten” kennzeichnet eine Zwischenzustand, nämlich den des “nicht mehr” und oder “noch nicht”, den Moment des Innehaltenmüssens, bevor sich die grosse Tür öffnet und die Erlösung oder der Schrecken kommt. So kommt es mir vor, wenn in den letzten

Eine Rose ist eine Rose

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose hat Gertrud Stein gesagt!? Ist sie aber nicht! Das Beständige und Schöne, das zwar ein Bild, ein Foto, eine Erinnerung festhalten kann, unterliegt im Zeitalter der Technik einer mechanischen Abnutzung. Sven Piayda

Starker Ort

Jenseits der Fixierung auf die Veranstaltungsreihe "Starke Orte" ist der heutige Solarbunker Gelsenkirchen tatsächlich ein starker Ort. Denn nach der Entkernung des Geländes und dem Verbuddeln von Schadstoffen blieb als Relikt der Vergangenheit der ehemalige Erzbunker des Schalker Vereins -

Event City

Einen weiteren Punkt des von der Kunst angespornten Übernachtens (Motel Bochum) bietet in der Metropole Ruhr das Motel Bochum im Rahmen des Projektes B1|A40 - Die Schönheit der großen Strasse. Am Dükerweg ist alles, was man daneben noch so braucht;

Schachtzeichen oder vergesst die Ballons

Vergesst die Ballons. Schachtzeichen ist keine Erfindung von Ruhr 2010 oder Volker Bandelow. Schachtzeichen gab es schon immer, weniger wetterempfindlich und mit weniger Anstrengung zu sehen - also keine Halde hochstampfen und von dort nachts wegen der Lichtemissionen kaum etwas
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Mutprobe

Die Feuilletons haben natürlich über die aktuellen Ausstellungen im Martin-Gropius Bau berichtet: Olafur Eliasson: Innen Stadt Außen (28. April bis 9. August 2010) und Frida Kahlo – Retrospektive (30. April bis 9. August 2010) In einem Bildermarathon habe ich mir

Berlin – immer mal wieder

Eine Austellungsbeteiligung über die Eichbaumoper im AedesLand,  so ging es mal wieder nach Berlin; viele innere und äußere Bilder, staubige Füße und eine dicke Erkältung (nicht im Bild): BilderBilder#1#2#3#4#5#6#7#8#9#10#11#12#13#14#15#16#17#18#19#20#21

THE KNOT

Es sind 3 dreibeinige Objekte, möchte man sagen, in drei verschiedenen Farben, die derzeit auf Platz vor dem Kulturforum in Berlin (dann in Kreuzberg und Tempelhof, Programm hier) zu finden sind. Diese Konstruktion bildet einen Raum. Vom Verständnis her -
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Die Bequemlichkeit und die Abhängigkeit

Ein Pulitzer-Preisträger zu sein, heisst noch lange nicht für den Massenmarkt tauglich zu sein. Diese Erfahrung musste der der Cartoonist Mark Fiore machen. Fiore konnte den Cartoon-Preis für seine SFGate Animation, die er für San Francisco Chronicle entwickelte, mit nach

Kanalglühen

NON STOP CITY - ein Lebensraum, ein Körper, eine Masse. Was 2035 sein, ist gestern nacht auf einer Reise vorweg genommen worden, eine Reise per Schiff auf der Lebensader Kanal durch die NON STOP CITY; Start in Duisburg-Meiderich, Ende im

Nur die Sonne war Zeuge

In dem Film "Nur die Sonne war Zeuge"  (Trailer hier) geht es um Mord. Darum soll es jetzt hier nicht gehen, wohl aber in dem Sinn, das keiner etwas gesehen hat, das etwas so ruhig und unschuldig zurückbleibt wie vor

Viele rote Fäden

Es ist wieder so weit, man könnte auch sagen: Höchste Zeit. Bilder müssen wieder betrachtet werden. Dies umso mehr, da der durch intensives Studium grellbunter Ostereier ermattete Blick dringend der Erholung und Erbauung bedarf. Abhilfe ist in Sicht: Am Sonntag,

The Faust Cycle

Das Netlabel Headphonica hat im Januar ein Werk veröffentlicht, das irgendwo zwischen Radiohörspiel und Musikalbum anzusiedeln ist. In 15 Stunden erzählt das musikfokussierte Hörspiel die Geschichte des Dr. Faustus. Der Brite Ergo Phizmiz hat an „The Faust Cycle – The

2010lab

“2010lab” ist das virtuelle Online-Labor zur Kulturhauptstadt RUHR.2010. Das erste Kultur-Web-TV für Europa experimentiert mit Videos, Blogs und Podcasts. Nach eigener Auskunft zählt “2010lab” zu den digitalen Kreativwerkstätten der Kulturhauptstadt an den Schnittstellen von Kultur, Kreativität, Ökonomie und Bildung in

Kunstgucken

Es ist wieder einmal so weit; im Februar eines jeden Jahres lädt die Kunstakademie Düsseldorf zum Rundgang ein - die Werkspräsentation der Klassen und Schüler ... Das Kunstgucken vor Ort geht noch bis kommenden Sonntag, hier im Blog natürlich länger.

KUNST.ZEIT

W naht und jeder rennt wegen Geschenken los, oder, dem Alter entsprechend, auch langsamer. Um das Rennen oder Gehen weniger unfallträchtig zu machen, hier ein bißchen Eigenwerbung. Bilder von mir (Geschenke 🙂 ) sind auch Kunstkaufhaus KUNST.ZEIT – Wa(h)re Kunst

Zimt-Stangen

An dieser Stelle unter dem Titel “Gegen das Knubbeln in 12 hilft die frühzeitige Besetzung” schon einmal kurz angekündigt und jetzt konkret: HERZLICHE EINLADUNG zu – zimt – stangen – Malerei und Photographie im Lutherhaus Sonntag, den 29. Nov. 2009

15. Kunstausstellung der Stadt Erkrath

vom 20. bis 23.11.2009 im Lokschuppen Hochdahl, Ziegeleiweg 1-3, 40699 Erkrath Die von der Jury ausgewählten Künstler sind: Henriette Astor, Mario Boquoi, Sven Büngener, Sabine Clemens, Claudia Eckert, Michael Oliver Flüß, Edith Glischke, Martyn Hahn, Hyacinta Hovestadt, Melanie Jörns, Birgit

Eichbaum – eine semantische Verzahnung

Am 24. Juni 2009 verwandelte sich die U18-Haltestelle “Eichbaum” in eine Oper. In der Eichbaumoper erklingen zwischen Beton, Gitterstäben und Graffitis neue Arien und Geschichten. Orchester, Opernsänger, Schauspieler und Chöre erzählen von den Menschen, die neben uns an der Haltestelle

Street Art – Legenden zur Straße

Katrin, ebenso wie ich, gewesene freie Mitarbeiterin beim Projekt Eichbaumoper, hat ein Buch zum Thema “Street Art – Legenden zur Straße” geschrieben. Da ich das Buch noch nicht kenne, kann ich an dieser Stelle nur auf dem Blog und die

Kunst-Cluster Finale

Nach 3 Wochen ist am Sonntag der Kunstcluster in der alten Elba-Fabrik in Wuppertal sind zu Ende gegangen. Alles war dort zu finden: Ausstellungen, Theater, Designmarkt, Party und Livemusic. #1#2#3#4#5#6#7#8#9#10#11#12#13#14#15#16#17#18#19#20#21#22#23#24#25#26#27#28#29#30#31#32#33#34

Performance: This Here and That There

In "This Here and That There" wurden 50 Stühle in Sisyphosarbeit von einer einzelnen Performerin hin- und hergeräumt. Sie erzählen auf rührende und zugleich sehr komische Art und Weise von den stets wechselnden Begegnungen zwischen ihren möglichen "Besitzern": von Gruppen-Diskussionen,

Kunst-Cluster, 31.08.2008

Der Kunst Cluster ist nicht denkbar ohne das besondere Ambiente des Ortes. Vielleicht ist die alte Fabrik ELBA an dem Ufer der Wupper, die all die Kunstwerke aufnimmt, in Wirklichkeit ein Insekt. Viele Jahrzehnte war das imposante Gebäude fleißig wie

Kunst-Cluster 30.08.2008

Der Kunst Cluster ist nicht denkbar ohne das besondere Ambiente des Ortes. Vielleicht ist die alte Fabrik ELBA an dem Ufer der Wupper, die all die Kunstwerke aufnimmt, in Wirklichkeit ein Insekt. Viele Jahrzehnte war das imposante Gebäude fleißig wie

Kunst-Cluster 29.08.2008

Der Kunst Cluster ist nicht denkbar ohne das besondere Ambiente des Ortes. Vielleicht ist die alte Fabrik ELBA an dem Ufer der Wupper, die all die Kunstwerke aufnimmt, in Wirklichkeit ein Insekt. Viele Jahrzehnte war das imposante Gebäude fleißig wie

Kunst-Cluster, 28.08.2008

Der Kunst Cluster ist nicht denkbar ohne das besondere Ambiente des Ortes. Vielleicht ist die alte Fabrik ELBA an dem Ufer der Wupper, die all die Kunstwerke aufnimmt, in Wirklichkeit ein Insekt. Viele Jahrzehnte war das imposante Gebäude fleißig wie