Think

Wie gehe ich mit diesem appellativen und analogen und unmessbaren Zeug eigentlich um, nämlich der Aufforderung zum Denken als Selbstzweck, das quer über den Bürgersteig geschrieben ist. THINK. Zugegebenermaßen bin ich fast wegen der Aufforderung ein bißchen verstört. Ich!? Bin

Ende offen

Über die Erotik eines Bahnhofs lassen sich viele Geschichten erzählen. Der Bahnfahrer und nicht der Fernbusmitfahrer wird hineingeworfen in eine illustre Welt der Begegnungen und Zufälle. Wenn man aber apriori davon ausgeht, das es keine Zufälle gibt, ist die Besetzung

Der Künstler als ideales Arbeitsmodell westlicher Ökonomien?

Eigenbrötlerisch, kompromisslos, gesellschaftskritisch, arm, aber glücklich und voller Selbstachtung – das war einmal. Das Klischee des weltfremden Künstlers ist passé. Wer sich heute noch für eine künstlerische Laufbahn entscheidet, sollte Begriffe wie Elfenbeinturm und Kompromisslosigkeit genauso aus seiner Mindmap streichen

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