Drittelmond

Es war Gast der Drittelmond am Abend und die Murmelbahnen im Sand. Die Raumschiffe. Die Schlösser in der Liebe, in der Landschaft und dann Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken. Eine Menge Welt gilt es wegzudrücken. Wir müssen uns einig sein, was zählt,

Zunge zeigen

Zunächst einmal falle ich wahrscheinlich mit dem Titel dieses Blogartikel, der auf die Blogparade / Blogkarneval: Vorbild 2016 von Jörg Unkrig antwortet auf. Ist dann halt so. Zunge zeigen; warum, weil ich dazu ein bestimmtes Bild im Kopf habe. Schloß

Fünfundvierzig

Jenseits der stillgelegten Arbeit finde ich an diesem Morgen die pure übersteigerte Metaphysik an einem Straßenschild. Es hätte vielleicht nicht einmal eines Vorfahrtsschildes benötigt, aber dieses hat natürlich ein wichtiges grafisches und inneres Zentrum, ist daher gewissermaßen prädestiniert für ES;

Ach Italien

Ach Italien, Du Land der Sehnsüchte und des Lichtes, dort – wo die Zitronen blühen, wie Johann Strauss Sohn (op. 364) mal geschrieben hat. Und hinter den Zitronen kommt dann das Meer… Und das alles am besten konserviert, eingedost und

Thema verfehlt

Gerade flatterte mir eine Pressemitteilung der Emschergenossenschaft über die Bekanntgabe des BRIDGES Fotoprojekt Emscher Zukunft auf den Schreibtisch. Das prämierte Thema lautete „CHAOS/CONTROL – Besetzt den Raum!“. Und die prämierten Werke, die der Mitteilung anhingen, waren dann eher langweilig und

Sichtweise

Sichtweise ist ein Bilderbuch eines Jahres. Ohne exakte Daten oder Ortsbezeichnungen. Aber es ist auch eine Neuerfindung, ein phantstischer Kunstraum des abgelaufenen Jahres. Guntram Walter: Sichtweise 100 Seiten, vierfarbig, 18 × 18 cm, broschiert, print-on-demand ISBN 978-3-942974-08-8 edition dpe Auch

The end is nigh …

"The end is nigh ... " - glaube ich nicht. Es kann schon sein, das da Erlebnisse da sind und wieder vergehen. Zumindestens dieses Mal habe ich die Begegnung mit den Untoten überlebt. Dieses Mal! Und gerade bin ich aus

Lesen

Das war einmal  – das idyllische einsame Lesen, das Begreifen und Stolpern über Worte, ohne seine eigene  Verständnislosigkeit sofort im Diskurs mit der sozialen Masse einer Erklärung zu unterziehen. Auf Deutschlandradio Kultur gibt es einen interessanten Beitrag mit dem Titel

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