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Duisburg, Karl-Lehr-Straße

Es gibt keine Zufälle. Da steht am Tunneleingang in der Karl-Lehr-Straße in Duisburg auf einer Plakatwand „Die Welt war noch nie so unfertig. Gib Ihr Biß.“ Was relativ harmlos als Werbesprüchlein daherkommt, kommt an dieser Stelle einer Provokation gleich, denn

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Die Erfindung der Organik

So, jetzt hat Duisburg ein neues Wahrzeichen und endlich eine positive Meldung. Gestern wurde im Süden von Duisburg die Landmarke "Tiger & Turtle – Magic Mountain" eröffnet. Auf der Spitze einer abgedichteten Zinkhalde steht eine riesige begehbare Skulptur; zwei Wege
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Bedauern

Das Thema bleibt schwierig und pünktlich zum ersten Jahrestag der Katastrophe der Loveparade vom Juli 2010 gehen die Protagonisten mit ihren PR-Stragegen in die Offensive: WDR-Lokalzeit, ZEITmagazin, etc. Und über all dem schwebt das erwartete Wort Entschuldigung, das erst einer

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Die unmögliche Kulturhauptstadt

Nachdem 2010 mit mehr oder weniger Blessuren zu Ende gegangen ist, ist nun im Klartext Verlag unter dem Titel „Ruhr.2010 – Die unmögliche Kulturhauptstadt“ noch eines der vielen Rückblick-Bücher erschienen. In dem 240-Seiten starken Buch werden noch einmal alle Projekte

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Filmdokumenation: Steele 2010 – Kein Wasser runterschütten

Vom 1.-3. Oktober 2010 wurde im Center-Carée in Essen-Steele das Theater-, Tanz-, Musik- und Performanceprojekt „Kein Wasser runterschütten“ nach einer Idee und unter der künstlerischen Leitung des Dortmunder Theatermachers Rolf Dennemann / artscenico mit großem Erfolg uraufgeführt. Tänzer, Schauspieler, Musiker,

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Für Ruhries. Zum Glück

„Eigentlich reicht’s ja jetzt mit Kulturhauptstadt-Büchern. Dachten wir jedenfalls. Doch dann brachte Guntram Walter seinen Fotoband „Hömma Kunst“ heraus. Der ist zwar nicht ganz billig, wirft aber dafür einen herzerwärmend eigenwilligen Blick auf das Jahr 2010. Fazit: Wir Ruhries haben

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Hömma Kunst

Postindustrielle Brachen, lieb- und leblose Einkaufszonen, missratene Kulturzentren, betongraue Straßenzüge und Brücken quer durch gewachsene Stadtviertel, dann wieder rätselhafte Formen und Figuren - auch auf historischen Gebäuden - das Ruhrgebiet ist und bleibt ein interessantes und zugleich rätselhaftes Fleckchen Erde.
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Der Landmarken-Man

Fällt die Metropole Ruhr mit dem Vorreiter Essen für das Ruhrgebiet am Ende des Veranstaltungs- mammutjahres jetzt (wieder) in eine Depression? Das ist noch nicht abgemacht. Jedenfalls Anstrengungen dagegen fand ich heute in Gelsenkirchen am Nordsternpark. Dort – unter einer

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Abenteuer in der Heimat Ruhrgebiet Anno Domini 2010

Audio-visuell-performatives Projekt – ein Blick auf das Kulturhauptstadtjahr 2010 mit perspektivischen Anmerkungen Ein Aufnahmegerät samt hochempfindlichem Mikro, eine Spiegelreflexkamera, Notizbuch und Kugelschreiber sind die „altmodischen“ Werkzeuge, mit denen sich Rolf Dennemann und ein Team während des Jahres 2010 durch das

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Das Kleine im Großen

Das Ruhrgebiet besteht aus 53 Kommunen. Alle gehören zum Projekt „RUHR. 2010“. „Kultur durch Wandel, Wandel durch Kultur“ ist das über allem stehende Motto des Kulturhauptstadt-Programms, das vor allem mit einigen Großprojekten in die Schlagzeilen kommt. Die geplante Anteilnahme der

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Metropolenshow

Auf dem Pink Floyd Album: The Wall heißt ein Titel „The show must go on“. So auch jetzt. In das Ungehagen des Umgangs mit diversen Zahlenweisheiten und arithmetischer Mittel mischen sich wieder interessante Diskussionen, die im vorherigen Jubel- und Organisationsgeschrei

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Geroutete Wege

An dieser Stelle wird es von mir keine Bilder der Veranstaltung geben. Dafür finde ich die Ereignisse zu traurig. Stattdessen habe ich im folgenden aufgeschrieben, wie ich den Tag, der an allen Stellen kräftig gehakt hat, erlebt habe: Statt um

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Schachtzeichen oder vergesst die Ballons

Vergesst die Ballons. Schachtzeichen ist keine Erfindung von Ruhr 2010 oder Volker Bandelow. Schachtzeichen gab es schon immer, weniger wetterempfindlich und mit weniger Anstrengung zu sehen - also keine Halde hochstampfen und von dort nachts wegen der Lichtemissionen kaum etwas
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O’s Reise, 22. – 23. Mai 2010

Im Rahmen der Ruhr 2010 gibt es das Theaterprojekt „Odyssee Europa“ – sechs Schauspiele zum Thema Odyssee im Zeitraum von 2 Tagen inklusive privater Übernachtung, Fahrt und Adventurepackage. Diese Odyssee im wörtlichen Sinne habe ich im Februar und März einmal

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Auf dem Weg zum Kulturhauptslum

Der Engel, diese leichtfüssige Gestalt, überbringt keine Nachrichten mehr, weder die von Bethlehem oder Golgotha, sondern sucht, sucht auf einer Müllhalde, vielleicht nach Nahrung, Ideen, Perspektive. Ich meine, das tut er bestimmt denn es bleibt ihm kaum etwas anderes übrig.

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Der Kulturkanal

Bezog sich bis auf 3Sat, Arte, DradioKultur und so fort. Und jetzt auf den Rhein-Herne-Kanal. Diese alte Materialwasserstrasse ist ab sofort zum Kulturkanal umgewidmet worden, der in diesem Jahr im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 noch einiges auf den Buckel seiner
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2010lab

„2010lab“ ist das virtuelle Online-Labor zur Kulturhauptstadt RUHR.2010. Das erste Kultur-Web-TV für Europa experimentiert mit Videos, Blogs und Podcasts. Nach eigener Auskunft zählt „2010lab“ zu den digitalen Kreativwerkstätten der Kulturhauptstadt an den Schnittstellen von Kultur, Kreativität, Ökonomie und Bildung in

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Bin ich Odysseus?

Die Schlacht ist schon zur dumpfen Erinnerung geschrumpft – das Gemetzel – im Moment ist es zumindestens weg, weit weg. Jetzt kommt das Festmahl, die Feier, das Siegerbesäufnis und dann  – dann geht es zu den Schiffen, die seit Wochen

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Gestern war Oper (…)

Gestern war Oper (…)  und morgen ist Odyssee. „Eben noch saßen wir Parkett Mitte, Reihe neun, im nächsten Moment laufen wir über die Hinterbühne, verlassen das Theater, die Stadt und unseren Standort als Betrachter. Unerwartete Räume, Wege und Übergänge verwandeln

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Verkorkste Orte im Revier – Ein Rundgang im Vorfeld der Kulturhauptstadt...

Postindustrielle Brachen, lieb- und leblose Einkaufszonen, missratene Kulturzentren, betongraue Straßenzüge quer durch gewachsene Stadtviertel – auch wenn das Ruhrgebiet kurz davor steht, als Europas Kulturhauptstadt zu glänzen, existieren doch immer noch zahllose Standorte, die das Etikett „städtebauliche Problemzone“ mehr als

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