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Die Marke

Ach der Mantel oder die Ideologie, der große Wurf oder Gedanke. Man muß nicht alles gut heißen, woran und wofür der Name und die Kunstmarke Ai Weiwei steht. Manches wirkt einfach nur lächerlich wie die neueste Aktion 1000 Zelte entlang

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Die Erfindung der Organik

So, jetzt hat Duisburg ein neues Wahrzeichen und endlich eine positive Meldung. Gestern wurde im Süden von Duisburg die Landmarke "Tiger & Turtle – Magic Mountain" eröffnet. Auf der Spitze einer abgedichteten Zinkhalde steht eine riesige begehbare Skulptur; zwei Wege
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Aussicht Fortschrittsfabrik

Das ist ein wunderbarer Ort, eine kleine Treppe hoch von der Schleuse Gelsenkirchen kommend, erwartet man eigentlich einen Blick ins Grüne. Das endet aber am Rand der Emscherinsel und gibt den Blick frei auf eine aktuelle Fortschrittsfabrik, denn Gelsenkirchen ist

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Die unmögliche Kulturhauptstadt

Nachdem 2010 mit mehr oder weniger Blessuren zu Ende gegangen ist, ist nun im Klartext Verlag unter dem Titel „Ruhr.2010 – Die unmögliche Kulturhauptstadt“ noch eines der vielen Rückblick-Bücher erschienen. In dem 240-Seiten starken Buch werden noch einmal alle Projekte

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Filmdokumenation: Steele 2010 – Kein Wasser runterschütten

Vom 1.-3. Oktober 2010 wurde im Center-Carée in Essen-Steele das Theater-, Tanz-, Musik- und Performanceprojekt „Kein Wasser runterschütten“ nach einer Idee und unter der künstlerischen Leitung des Dortmunder Theatermachers Rolf Dennemann / artscenico mit großem Erfolg uraufgeführt. Tänzer, Schauspieler, Musiker,

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Für Ruhries. Zum Glück

„Eigentlich reicht’s ja jetzt mit Kulturhauptstadt-Büchern. Dachten wir jedenfalls. Doch dann brachte Guntram Walter seinen Fotoband „Hömma Kunst“ heraus. Der ist zwar nicht ganz billig, wirft aber dafür einen herzerwärmend eigenwilligen Blick auf das Jahr 2010. Fazit: Wir Ruhries haben

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Dman’s Tagebuch

Die altmodische Form des täglichen Protokollierens von Wichtigem und subjektiv noch Wichtigerem ist so ein bisschen aus der Mode gekommen. Schade eigentlich, denn selbst wenn das gerade Geschriebene vielleicht banal ist, kann es mit der Zeit noch einigen Bedeutungszuwachs erfahren.

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Hömma Kunst

Postindustrielle Brachen, lieb- und leblose Einkaufszonen, missratene Kulturzentren, betongraue Straßenzüge und Brücken quer durch gewachsene Stadtviertel, dann wieder rätselhafte Formen und Figuren - auch auf historischen Gebäuden - das Ruhrgebiet ist und bleibt ein interessantes und zugleich rätselhaftes Fleckchen Erde.
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Weihnachtsgeschenke 5

„Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche hat auch dieses Jahr wieder untersucht, wie es finanziell so steht um Weihnachten. Das Ergebnis: Nicht schlecht. Optimistische Stimmung. Krise vorbei, das will bewiesen und gefeiert werden mit großzügiger Bescherung, etwa 300 Euro wollen die

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Am Güterbahnhof

Hoffentlich nicht Schnee von gestern ... und hier sicherlich nicht. BilderBilder#1#2#3#4#5#6#7#8#9#10#11#12
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Der Landmarken-Man

Fällt die Metropole Ruhr mit dem Vorreiter Essen für das Ruhrgebiet am Ende des Veranstaltungs- mammutjahres jetzt (wieder) in eine Depression? Das ist noch nicht abgemacht. Jedenfalls Anstrengungen dagegen fand ich heute in Gelsenkirchen am Nordsternpark. Dort – unter einer

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Abenteuer in der Heimat Ruhrgebiet Anno Domini 2010

Audio-visuell-performatives Projekt – ein Blick auf das Kulturhauptstadtjahr 2010 mit perspektivischen Anmerkungen Ein Aufnahmegerät samt hochempfindlichem Mikro, eine Spiegelreflexkamera, Notizbuch und Kugelschreiber sind die „altmodischen“ Werkzeuge, mit denen sich Rolf Dennemann und ein Team während des Jahres 2010 durch das

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Das Kleine im Großen

Das Ruhrgebiet besteht aus 53 Kommunen. Alle gehören zum Projekt „RUHR. 2010“. „Kultur durch Wandel, Wandel durch Kultur“ ist das über allem stehende Motto des Kulturhauptstadt-Programms, das vor allem mit einigen Großprojekten in die Schlagzeilen kommt. Die geplante Anteilnahme der

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Geroutete Wege

An dieser Stelle wird es von mir keine Bilder der Veranstaltung geben. Dafür finde ich die Ereignisse zu traurig. Stattdessen habe ich im folgenden aufgeschrieben, wie ich den Tag, der an allen Stellen kräftig gehakt hat, erlebt habe: Statt um

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Wandertag an der Autobahn

Ich habe die Kunst wörtlich genommen und bei hohen Temperaturen die Strapazen auf mich genommen; die künstlerische Intervention, jenseits der der Künstler, ist das Begehen der Orte, die man in der Regel nicht zum Gehen benutzen würde. Und das ist
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Nächsten Sonntag wird gepicknickt …

Leider nicht, zumindestens nicht in dem Maße, wie es am vergangenen Wochenende angedacht war. Ich gehe mal davon aus, das die Picknick- Aktion einer Handelskette vom Wochende als Witz und Marketinggag gedacht war. Umso interessanter die Reaktion der Verantwortlichen, die

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Bitte warten

„Bitte warten“ kennzeichnet eine Zwischenzustand, nämlich den des „nicht mehr“ und oder „noch nicht“, den Moment des Innehaltenmüssens, bevor sich die grosse Tür öffnet und die Erlösung oder der Schrecken kommt. So kommt es mir vor, wenn in den letzten

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Starker Ort

Jenseits der Fixierung auf die Veranstaltungsreihe "Starke Orte" ist der heutige Solarbunker Gelsenkirchen tatsächlich ein starker Ort. Denn nach der Entkernung des Geländes und dem Verbuddeln von Schadstoffen blieb als Relikt der Vergangenheit der ehemalige Erzbunker des Schalker Vereins -
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Event City

Einen weiteren Punkt des von der Kunst angespornten Übernachtens (Motel Bochum) bietet in der Metropole Ruhr das Motel Bochum im Rahmen des Projektes B1|A40 - Die Schönheit der großen Strasse. Am Dükerweg ist alles, was man daneben noch so braucht;
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Übernachten in Niemandsland

Es ist eine Art Arche Noah auf Stelzen - das Schiff aus der Genesis, auf dem die Welt, bzw. das Leben in einen andere Zeit gerettet wird - ein Hüttendorf, nein dieser Begriff ist zu besetzt; eher eine Steglandschaft, eine
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Emscherkunst

Gestern wurde die Emscherkunst eröffnet. Der Kunstinteressierte geht daraufhin los und sucht aufgrund der aussagekräftigen Ortsbeschreibungen … manchmal vergeblich, die z.B wie folgt lauten: Ausstellungsraum 4 Herne/Gelsenkirchen Holzbachmündung Ausstellungsraum 5 Gelsenkirchen Wilde Insel, Schleuse Gelsenkirchen Ausstellungsraum 6 Essen/Gelsenkirchen Schwarzbachmündung bis

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Schachtzeichen oder vergesst die Ballons

Vergesst die Ballons. Schachtzeichen ist keine Erfindung von Ruhr 2010 oder Volker Bandelow. Schachtzeichen gab es schon immer, weniger wetterempfindlich und mit weniger Anstrengung zu sehen - also keine Halde hochstampfen und von dort nachts wegen der Lichtemissionen kaum etwas
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O’s Reise, 22. – 23. Mai 2010

Im Rahmen der Ruhr 2010 gibt es das Theaterprojekt „Odyssee Europa“ – sechs Schauspiele zum Thema Odyssee im Zeitraum von 2 Tagen inklusive privater Übernachtung, Fahrt und Adventurepackage. Diese Odyssee im wörtlichen Sinne habe ich im Februar und März einmal

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Concrete Playground oder eine Halle ist eine Halle ist eine Halle

Concrete Playground: Das hätte sich eine Fördermaschinenhalle wohl nicht vorgestellt; in einen Spielplatz oder Spielort verwandelt zu werden. (Ich habe schon Aquarien und Palmen in Fördermaschinenhäusern, die noch in Betrieb waren, gesehen.) Ein historistisches Gebäude (Baujahr 1905), architektonisch stecken Botschaften
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Kanalglühen

NON STOP CITY - ein Lebensraum, ein Körper, eine Masse. Was 2035 sein, ist gestern nacht auf einer Reise vorweg genommen worden, eine Reise per Schiff auf der Lebensader Kanal durch die NON STOP CITY; Start in Duisburg-Meiderich, Ende im
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Auf dem Weg zum Kulturhauptslum

Der Engel, diese leichtfüssige Gestalt, überbringt keine Nachrichten mehr, weder die von Bethlehem oder Golgotha, sondern sucht, sucht auf einer Müllhalde, vielleicht nach Nahrung, Ideen, Perspektive. Ich meine, das tut er bestimmt denn es bleibt ihm kaum etwas anderes übrig.

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Der Kulturkanal

Bezog sich bis auf 3Sat, Arte, DradioKultur und so fort. Und jetzt auf den Rhein-Herne-Kanal. Diese alte Materialwasserstrasse ist ab sofort zum Kulturkanal umgewidmet worden, der in diesem Jahr im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 noch einiges auf den Buckel seiner
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2010lab

„2010lab“ ist das virtuelle Online-Labor zur Kulturhauptstadt RUHR.2010. Das erste Kultur-Web-TV für Europa experimentiert mit Videos, Blogs und Podcasts. Nach eigener Auskunft zählt „2010lab“ zu den digitalen Kreativwerkstätten der Kulturhauptstadt an den Schnittstellen von Kultur, Kreativität, Ökonomie und Bildung in

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Der Trash der Kulturhauptstadt

Natürlich ist dies kein Trash im herkömmlichen Sinn. Unprojekte 2010 versammelt so etwas wie die Kulturhauptstadt 2010 von unten; abgelehnte und abseitige Projekte jenseits des Kulturbetriebes in bunter und keativer Mischung. Das Ganze liest sich schon gut – Beispiel: „Überall,

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