Über Ikonografie

Das Kollektiv raumlaborberlin, das ich schon seit der Eichbaumoper 2009 in Mülheim kenne, hat wieder einen temporären urbanen Raum als Besucherzentrum und Begegnungsraum für die Ruhrtriennale vor der Jahrhunderthalle in Bochum konzipiert und errichtet. Dazu wurde wie auch schon 2018

Der Adler ist gelandet

Keine Ahnung ob das Ding so heißt, aber irgendwo assoziiere ich Militärmaschinen mit aussagekräftigen Namen wie z.B. Adler. Aber wahrscheinlich steht irgendein da nur Film Pate. Hier nun in Bochum stehe ich vor den Resten eines derartigen Gebildes namens Flugzeug

Wohin

In der Vorhalle der Jahrhunderthalle in Bochum läuft ein älterer Herr umher. Er presst eine Brezel mit einer Serviette an sich. Aus seiner Sakkotasche schaut das Heft des Abendprogramms heraus. Die ersten Buchstaben dort an der Titelei ergeben das Wort

Montagliche Höllenfahrt

Das präzise Lesen, Erfassen und Erleben von komplexen Situationen macht ab einem bestimmten Zeitpunkt sog. Sehkraftverstärker notwendig. Das gilt für Fahrten jeder Coleur, d.h. innere und äußere Fahrten, und man benötigt diese Hilfsmittel, um sich zurechtzufinden. Im Konzert „Hephaestus“ benannt

Differenz

Gerade bin ich in der Hochkultur der Ruhrtriennale angekommen, Face to Face mit einem Bösendorfer Flügel. Nein, aber Ehrfurcht ist jetzt nicht meine Sache. Denn mein rechtes Ohr fordert mich zum Zuhören auf, denn auf den Plätzen neben mir in

Die Wiederkehr der Konzertmuschel

Ich war schon lange nicht mehr in einem Kurkonzert. Kurkonzert, das ist in der Reminiszenz ein gediegenes Publikum, gediegene Blumenrabatten, gediegene Musik und natürlich die obligatorische Muschel als Regenschirm und -schutz und Schallverstärker. In Duisburg ist jetzt aber fast alles

Fukoshimastyle

Vielleicht war es diese Frage und die Suche nach der richtigen Antwort, die die beiden Damen schräg vor mir bewegten. Die sie aber noch nicht beantworten konnten. Von Reihe 13, Platz 7 aus konnte ich deutlich sehen, das Reihe 11,

Vom Leben auf der Halde

Neulich, am Ende eines Konzertes in einem Industriebau wurde dessen Ende gegen 23:00 Uhr mit Lärmschutz begründet, was natürlich historisch ein kompletter Blödsinn ist, denn um Lärmschutz ging es in diesen Bauten nie. Die Frage des Lärmschutzes ist auf einer

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