Schatten tanzende Monde

“Schatten tanzende Monde” habe ich mal in einem Gedicht in den 90ern geschrieben. So ist es, und der Duisburger Hauptbahnhof ist im Winterhalbjahr und nachts voll davon. Ein eigenwilliger Kunstraum, mit individuell sich bewegenden Körpern, die dennoch planmäßigen Gesetzen folgen.

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Das alte Weihnachtslied

Das alte Weihnachtslied, das jeder kennt und das hier neu und anders belebt wird: Bergkamen 2013, Lichtillumination auf einen leergewohnten Wohnturm, ein städtebaulicher Traum der 70er, kurz vor dem Abriß. Was mich zu der Frage verleitet: Wie gehe ich mit

Umfüllgrube

Auf einem alten Foto von mir entstanden 2002 auf Phönix.Ost in Dortmund-Hörde finde ich ein Hinweisschild “Umfüllgrube / Absturzgefahr / Kein Zutritt für Unbefugte”. Nun ja, in einer alten und dann verlassenen Industrieanlage macht das natürlich Sinn, bezogen auf die

Weihnachten surreal

Ich denke nicht, das die Urbane Künste Ruhr als Veranstalter und auch osa – office for subversive architecture als ausführende Künstler im Oktober bei der Veranstaltung “Urban Light Ruhr” bereits an Weihnachten gedacht haben. Und doch passt es. Denn im Rahmen

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