Schlagwort: Theaterfotografie

Derniere FischBAR

Das wars. Aus und vorbei. Nicht nach anderthalb Stunden sondern nach 6 Jahren. Und das ist nicht Cage mit seiner Minimalmusik und dem TON. Hier geht es um die FischBAR,

Sperrzone – ein Tanz- und Theaterprojekt

Sperrzone ist ein vielfältiges Wort, ist ein Tanz- und Theaterprojekt zum Thema Flucht und Heimat. Im Niemandsland, ein Stück Erde ohne definierte geografische Bezeichnung treffen Gestrandete ein, „Reisende“, deren Reise

Sperrzone

Niemandsland, ein Stück Erde ohne definierte geografische Bezeichnung. Hier treffen Gestrandete ein, „Reisende“, deren Reise unausweichlich war. Sie haben ihre Heimat verlassen. Sie landen in der scheinbaren Ödnis, einer Szenerie

Die Messe

Die Heilige Messe ist der in der römisch-katholische Kirche gebräuchliche Name für den eucharistischen Gottesdienst. Sie besteht aus zwei Hauptteilen: der „Liturgie des Wortes“ (Wortgottesdienst) und der „eucharistischen Liturgie“. Diese

FAQ

Ende letzten Jahres habe ich bei einer Erkenntniserhebung mitgemacht. Man wollte etwas über mich im allgemeinen wissen. Selbstverständlich anonym. Nachzulesen sind die Fragen zum Thema „Diskussionskultur, Werte und Rituale“ noch

Bilder von Schlafen und Erwachen

Auf die botanische und symbolische Einordnung der Kirschblüte habe ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog hingewiesen und im Rombergpark in Dortmund konnte man heute im Rahmen des ersten

artscenico trifft Publikum trifft Künstler

Im Jahr 2016 besteht artscenico künstlerisch 25 Jahre. 25 Jahre Innovation und Kontinuität, künstlerische Unabhängigkeit, Kooperationen mit Künstlern aus allen Bereichen, 25 Jahre internationale Projekte. artscenico, langjähriger Partner des Theaters

Können Sie Pommes?

Wer das Ruhrgebiet verstehen will, muss an die Bude – oder in die Kneipe: Über Bottroper Schlemmerplatte und Schimanskiteller lernt man das Revier lieben. Sind Sie fit in Kiosk-Kulinarik? Das

Machen Sie sich auf die Reise

Wie reagieren wir eigentlich, wenn das große Fressen bei unseren Liebsten beginnt. Die Boucherie Bacul auf dem diesjährigen Welttheater der Straße in Schwerte versuchte es erst gar nicht mit den

„Missing Links” – Ein Kaleidoskop über das menschliche Leben

Wetter und Gott, Hexen und Häuschen, Propheten und Scharlatane, Donner und Doria, Rumpel und Stilzchen, Furcht und Elend, Freude und Glück sind die Themen im Stück „Missing Links” von artscenico

Akte Beckett

Zwei Menschen in ständiger Bewegung, eine Auferstehung aus Plastiksäcken, und ein sich dorthin wieder Begeben zur Ruhe; die Absurdität von Bewegung, Begegnung und Aktion macht diesen spannenden Theaterabend aus. Anlässlich

54. Stadt – Das Ende der Zukunft

„Passt auf, wovon ihr träumt!“ Das stand auf den Baumwollbeuteln, die vor Beginn der Veranstaltung im Ringlokschuppen Mülheim mit Wasser, Apfel und süßer Waffel – gewissermaßen auch als Überlebenspackage –

Fliegen wollen

Das Alter Ego des Erfolges, das sich selbst sein anderes Sein nicht gönnt – schliesslich geht es hier um ein Rennen und Wettbewerb von Flugmaschinen – hat große schwarze Engelsflügel

Heimat surreal

Mit dem Begriff Heimat lässt sich im Ruhrgebiet ja so einiges anfangen. Bei der Kombination mit dem Adjektiv „surreal“ beginnt es dann etwas komplizierter zu werden, denn plötzlich verschwindet alles

Papierflieger, Luftschlösser und Goldfische

Nachdem ich 2012 mit der Titanick beinahe untergegangen war – 2011 war es ähnlich – war in diesem Jahr auf dem Welttheater der Straße in Schwerte Wasser ferner denn je.

Protest als Kunst

Es ist sehr leicht gegen (fast) alles zu sein, und noch leichter seit dem es Facebookapplikationen gibt, die den Protest in ein „Gefällt mir“ gießen, was aber letztendlich nur ein

Der Anfang wird das Ende sein

Das es nach dem Gruß aus dem Möbelhaus auch andere und damit auch aktivere Formen des Liegens gibt, konnte am vergangenen Samstag im Rahmen der Dortmunder Museumsnacht vor und im

Die Suppe ist aus

Diesen Ruf hätte man am Samstag abend Essen-Steele hören können nach Abschluß der Vierversionen-Tournee der „Dorforgien“ von artscenico. „Die Suppe ist aus“! Aber manchem Zeitgenossen, kam das akustische Ende („The

Unser Dorf

Das verbale und akustische Alleinstellungsmerkmal „UnserDorf“ ist das Kennzeichen einer dörflichen Gemeinschaft, die sich gewissermassen in einer Werbe- und Verkaufsveranstaltung in diesen Tagen an verschiedenen Plätzen und Orten im Ruhrgebiet

Das Symbol des Stofftuches

Das Symbol des getragenen und bedruckten Stofftuches findet sich vielfältig in und während geschichtlichen Ereignissen von Revolutionen bis zu wettkämpferischen Veranstaltungen, auch Olympia genannt. Die Fahne markiert den Einzug, eine

Die Welt ist Klang

Die Welt ist Klang und das ist, als gute Alternative zum sterilen Konzertsaal, am besten natürlich in und an alten Industriegebäuden mit ihrem hohen Eisen- und Stahlanteil festzustellen und zu

Morgens um sieben

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung, dachte sich auch die Künstlergruppe artscenico und lud unter dem Titel „Zeremonien“ am Tag des Friedhofs morgens um sieben auf den

„Zeremonien“ – ein Spaziergang mit Tanz und Theater

Nach dem großen Erfolg von „Mi Amor“ im Jahre 2008 kehrt die Gruppe um Regisseur Rolf Dennemann zurück auf den Friedhof. Dieses Mal stehen poetische Bilder und theatrale Szenen zum

Übergänge – Rites de Passage (Rituale I)

Rituale bestimmen das  Leben, nicht nur bei großen Ereignissen wie Geburt, Hochzeit und Tod leiten uns zeremonielle Handlungen. Auch im Alltag ist das Ritual Wegbegleiter und bestimmendes Element im Umgang

Nymphen, schwimmend

Mit „Nymphen am See“ der Dortmunder Theater- und Künstlergruppe artscenico e. V. ist im Rahmen der Dortmunder Theaternacht die Kunst und Poesie in das Areal des ehemaligen Stahlwerkes Phoenix-Ost in

Der Apfel

In einer aktuellen Werbung heisst es sinngemäß – wann ist der Mann ein Mann? Das ist eine schwierige Frage und vielleicht nur provokativ wie folgt zu beantworten: (…) wenn er

Auf nach Steele

Am vergangenen Freitag war im Steeler Carrée in Essen-Steele die Premiere eines ungewöhnlichen Tanz-, Theater und Performanceprojektes mit de,m Titel „Kein Wasser runterschütten!“. Heute abend ist die letzte Aufführung, es

Kein Wasser runterschütten!

Unter diesem Motto steht die künstlerische Inszenierung im Center Carrée Steele von Rolf Dennemann, die am ersten Oktoberwochenende in mehreren Aufführungen präsentiert wird. Tänzer, Schauspieler, Musiker, Bildende Künstler, Sänger und

Atolle lebendig

Wieder Atolle, im Rahmen der Extaschicht 2010 diesmal mitten im Rhein-Herne-Kanal; die Kunstinseln des Theaters Titanicks bestehen aus Zivilisationsmüll mit vielfältigen Anspielungen und Allegorien und eine über den Strom fahrende

Welttheater der Straße 2009

Am vergangenen Wochenende fand in Schwerte wie jedes Jahr das Welttheater der Straße statt. Auch hier gilt natürlich leider der Sparzwang, denn Kultur jenseits der offiziellen Linie hat vielfach nur