Morgens um sieben

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung, dachte sich auch die Künstlergruppe artscenico und lud unter dem Titel "Zeremonien" am Tag des Friedhofs morgens um sieben auf den Dortmunder Hauptfriedhof. Eine anderartige Friedhofsführung entdeckte seltsame Gestalten, die dort

“Zeremonien” – ein Spaziergang mit Tanz und Theater

Nach dem großen Erfolg von “Mi Amor” im Jahre 2008 kehrt die Gruppe um Regisseur Rolf Dennemann zurück auf den Friedhof. Dieses Mal stehen poetische Bilder und theatrale Szenen zum Thema “Rituale” im Mittelpunkt der Performance. Das Publikum wird ab

Übergänge – Rites de Passage (Rituale I)

Rituale bestimmen das  Leben, nicht nur bei großen Ereignissen wie Geburt, Hochzeit und Tod leiten uns zeremonielle Handlungen. Auch im Alltag ist das Ritual Wegbegleiter und bestimmendes Element im Umgang mit den Mitmenschen. Händeschütteln, Kaffeekochen, Autowäsche – es gibt kleine

Nymphen, schwimmend

Mit "Nymphen am See" der Dortmunder Theater- und Künstlergruppe artscenico ist im Rahmen der Dortmunder Theaternacht die Kunst und Poesie in das Areal des ehemaligen Stahlwerkes Phoenix-Ost in Dortmund-Hörde eingezogen. Der See und das Wasser wurden von Chor und Tänzerinnen

Der Apfel

In einer aktuellen Werbung heisst es sinngemäß - wann ist der Mann ein Mann? Das ist eine schwierige Frage und vielleicht nur provokativ wie folgt zu beantworten: (...) wenn er eine Apfel isst (...) - und ich ergänze, den ihm

Auf nach Steele

Am vergangenen Freitag war im Steeler Carrée in Essen-Steele die Premiere eines ungewöhnlichen Tanz-, Theater und Performanceprojektes mit de,m Titel „Kein Wasser runterschütten!“. Heute abend ist die letzte Aufführung, es lohnt sich auf jeden Fall und im folgenden einige Bilder

Kein Wasser runterschütten!

Unter diesem Motto steht die künstlerische Inszenierung im Center Carrée Steele von Rolf Dennemann, die am ersten Oktoberwochenende in mehreren Aufführungen präsentiert wird. Tänzer, Schauspieler, Musiker, Bildende Künstler, Sänger und Bewohner und Anwohner und andere Akteure sind die Darsteller eines

Atolle lebendig

Wieder Atolle, im Rahmen der Extaschicht 2010 diesmal mitten im Rhein-Herne-Kanal; die Kunstinseln des Theaters Titanick bestehen aus Zivilisationsmüll mit vielfältigen Anspielungen und Allegorien und eine über den Strom fahrende weiß gekleidete Frauengestalt (Brautkleid? - Assoziationen an Theo Angelopoulos; in

Welttheater der Straße 2009

Am vergangenen Wochenende fand in Schwerte wie jedes Jahr das Welttheater der Straße statt. Auch hier gilt natürlich leider der Sparzwang, denn Kultur jenseits der offiziellen Linie hat vielfach nur eine schwache Lobby und das hat wieder Auswirkung aufs Sponsoring.