Mittagessen

Im Vorfeld des Festes der Liebe bleibt auch beim Mittagessen in einem hippen Imbiß der Narzist bei dem Gegenüber des eigenen Spiegelbildes. Obwohl es physisch nach außen anders aussieht. Und redet. Und redet. Über diese große Stadt des ehemaligen Vorbildlandes,

That Date

Eine schnöde Collage ohne Begleittext, die eigentlich nur für sich sprechen soll – nach SEO-Gesichtspunkten aber ein No-Go. Aufgrund fehlender Parameter, die dann auch werbewirksam analysiert werden können; News und Fake-News sind ein Geschäft und mit Klickzahlen eine Botschaft für

Armer Laternenpfahl

Von Schilderungen der französischen Revolution ist mir irgendwie in Erinnerung geblieben, das man dort – wahrscheinlich auch schon viel früher an anderer Stelle der Zeitgeschichte – Laternenpfähle als finalen Aufenthaltsorte für den politischen Gegner benutzt hat. Nun ja, mit dem Begriff

Wohin würden Sie mit einer Zeitmaschine reisen

Gerade fand ich im Archiv ein Foto von “Kanalglühen” wieder – einer Reise auf auf dem Rhein-Herne-Kanal im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010, auf der die Spundwände des Kanals während der Fahrt als Leinwand und Projektionsflächen benutzt wurden. “Wohin würden Sie

Till There’s Nothing Left

So, es ist fast überstanden, es ist vollbracht. Fast ein Golgota; kleine Ausgabe. Morgen ist Dienstag, dann folgt Mittwoch, der 9.11.2016. Und dann kehrt hoffentlich etwas Ruhe ein. Ich kann dieses unendliche mediale Getöse kaum mehr ertragen. Wegen dieser Wahl

Der Schrei

Es gibt dieses berühmte Gemälde “Der Schrei” von Edvard Munch. In den Farblinien sieht man ein verkniffenes Gesicht mit einem weit aufgerissenen Mund. Wie man lesen kann, symbolisiert das Bild die Verzweiflung der Moderne. Vielleicht könnte man auch schreiben, die

Das Haustier

Ich habe es zu spät gesehen, aber auf dem Kalender der wunderbaren Ereignisse im Laufe eines Jahres gibt es auch dieses: Ein “Nationaler Zieh-dein-Haustier-an-Tag” in einem Land weit im Westen von uns, das nur noch bedingt positiv konnotiert ist. Nein,

Milltown etc

Es ist mehr ein Kunstfilm,den Rainer Komers produziert hat. In “Milltown, Montana” schreibt sich die Zeit in sorgfältig komponierte Bilder und beeindruckende Toncollagen ein. Jedes Bild erzählt die Geschichte eines Ortes, der einmal zum größten, jetzt von Giftstoffen und Schwermetallen

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