Der Adler ist gelandet

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Keine Ahnung ob das Ding so heißt, aber irgendwo assoziiere ich Militärmaschinen mit aussagekräftigen Namen wie z.B. Adler. Aber wahrscheinlich steht irgendein da nur Film Pate. Hier nun in Bochum stehe ich vor den Resten eines derartigen Gebildes namens Flugzeug und betreibe etwas Eingeweideschau. Gelandet bzw. hochgezogen zur Jahrhunderthalle dient dieser etwas ausgeweidete und umgewidmete Kadaver die nächsten Wochen als Festivalzentrum der Ruhrtriennale streng nach dem biblischen, aber fast vergessenen Satz „Schwerter zu Pflugscharen“. Könnte man so meinen.

Aber ein anderer Aspekt und Gedanke erscheint mir auch noch wichtig. Denn neben der skulputralen Belebung des sehr leeren Raums vor der Jahrhunderthalle bekomme ich es jetzt wieder mit Maschinen zu tun, die in den Hallen fehlen. Sehe und begreife Funktionalitäten. Wenn auch eine etwas andere. Aber immerhin. Das alles spielt sich ab unter einer großartigen und neuen Dachkonstruktion, denn je nach Blickwinkel und Standort entstehen neue und interessante überspannte Räume. Und Leben darunter. Aber der bestellte Tomatensaft wurde aufgrund der Kürze des Fluges nicht serviert. Willkommen!

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