Ich lehne mich an

© Guntram Walter

Ich lehne mich an die leeren Bierfässer der Lauterbacher Brauerei und beobachte den aufgehenden Vollmond. Der sagt plötzlich, das der VierViertelTakt 500 Jahre alt ist. Ich stutze und merke, daß ich mit der Situation unzufrieden bin. Dabei habe ich gar nicht zuviel geraucht. Ich habe überhaupt nicht geraucht und nur einem Rauchopfer mit Salbei beigewohnt. Hinzu kommt noch, das „One Love“ vegetarisch, vegan und glutenfrei ist und Transparente auf Bettlaken mit dem Schriftzug „Sei frech und wild und wunderbar“ – gibt es das eigentlich auf T-Shirt? – irgendwo auf dem Festival gemalt und aufgehangen worden sind. Geschenkt. Super. Daran erinnere ich mich. Das inspiriert nun wieder und so sagt dann sogar die Seife „Ich will in die Welt“, und nimmt sich vom Wasser, bläst sich auf und geht. Woher hat sie das nur? Etwa vom Elektrolurch? Oder aus dem Höllenschuppen?

3 Kommentare

  1. Vielen Dank für die schönen Bilder, die meine Erinnerungen wieder lebendig werden lassen…
    LG

  2. War der Kommentar zum Vier-Viertel-Takt nicht von Rainald Grebe? Soweit ich weiss, war Götz Widmann dieses Jahr gar nicht auf dem Festival.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *