An die Gewerkschaften
Ich bin voll auf der Seiten der Gewerkschaft und der SPD. Hoch, höher und mehr mit der Gerechtigkeit und runter mit den Arbeitszeiten – dann ist auch nicht mehr der Raum da, Dinge, wie hier bebildert, zu verräumen und zu […]
Ich bin voll auf der Seiten der Gewerkschaft und der SPD. Hoch, höher und mehr mit der Gerechtigkeit und runter mit den Arbeitszeiten – dann ist auch nicht mehr der Raum da, Dinge, wie hier bebildert, zu verräumen und zu […]
… mein Bahnhof. Fast alles, was das allgemeine standardisierte Konsumherz begehrt. Aber ich vermisse so etwas wie pünktliche Züge!!! Die sind aber erst ein einer viel späteren Version des Plaktes angedacht. Wenn denn überhaupt und vorher geht es nur ums
Nachdem die Ruhrgebietsmonopolpostille WAZ in den letzten Tagen titelbreit vom „Der Trend geht zum Vorweihnachtsbaum“ schrieb, vermag ich mich kaum diesem „Der Trend geht zu … “ zu verschliessen. Es ist ein wenig wie mit Dubai-Schokolade … aber nur ein
Eine Interpretation des Marxschen Satzes ist derzeit auf Plakaten zu lesen “ (…) die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert,es kommt aber darauf an sie zu verändern (…)“ durch Tempo, Ungeduld, Hedonismus und Konsum. Wir sind fast vor der
Nein, ich will keinen der 240.000.000 Osterhasen haben. Oder sind es vielleicht sogar noch mehr? Schokoladig! Süß! Meine Hasen dagegen sind anders, ein bißchen mehr unique. Noch – und ich bin mir aber sicher, das ihre Population immer klein und
In der Welt der großen, lauten und gesetzten Worte gilt das Wort „weniger“ kaum noch etwas. Wenn es denn jemals der Fall war und so müssen natürlich auch elektronische Suchanfragen nach der Wortverwandschaft des „rechten Maßes“ direkt bei einer Vermarktungsstruktur
Gestern habe eine wunderbare Werbung fürs kommende Fest gesehen. Werbestrategisch absolut super und zugleich lässt diese Geschenkinvestition bei der bundesdurchschnittlichen Weihnachtsgeldbörse noch viel Raum für weiteres Kaufgut frei. Aber – und das muß auch gesagt werden – es gibt hier
Willkommen in der Zeit des Advents, der allgemeinen Besinnlichkeit, des Kerzengeflüsters, des Kaltduschens und Energiesparens – aber nur für manche. Wo, so könnte man meinen, der allgemeine Sinnspruch nämlich dieser sein könnte: „Tut Buße und kehrt um“ (Apostelgeschichte 3:19). Führt
Wenn man bei Google den Begriff „Essen Light Festival“ eingibt, landet man schnell bei den üblichen Link- und Meinungsführen: WAZ, Lokalkompass, visitEssen, etc. Und wenn man an diesen Stellen dann aber weiterliest, handelt es sich immer um sprachlich leicht redigierte
Endlich, Weihnachten to go, Weihnachten im Tragebeutel. Zum Mitnehmen, zum überall Genissen, inklusive Bluetoothlautsprecher mit „Stille Nacht“ in Schleife. Und dann Ankommen. Und „Weihnachten bin ich zu Haus“. Und hier der Text zum Nachlesen: Weihnachten bin ich zu Haus Ich
Hier ist ein Teil des Beipackzettels der Konsumvorlieben des biologistischen Kleinbürgers, der um sein Wohl bedacht das alte Motto „Bewahrung der Schöpfung“ hochhält. Eigentlich ist das auch gut so. Aber ach, was und wie da um des (persönlichen und ideologischen)
Ich habe mich gerade eine ganze Woche bezüglich Fastenzeit und einem personifizierten Opfergedanken herumgeschlagen. Nichts wirklich sinnvolles wollte mir einfallen auf das es sich zu verzichten lohnt. Aber heute morgen kam jetzt die Erlösung wie aus dem Nichts herbei: Ich
Großflächig werde ich gerade von Werbetafeln von Foodist.de gestört. Die Aktion mit dem veganen Adventskalender. Wobei man in der Vorweihnachtszeit in der rührseeligen Gefühlswelt ist. Sucht also Halt, Gedanken, Anlehnen und braucht dazu Helferchen. Warum auch nicht in der Ideologie
Der aufgeregte Städter mit den Insignien der Lifestyletrends der liberalen Mittelschicht hetzt von Event zu Event. Eben noch auf der Suche nach veganer Seide aus weltweit wachsendem Pflanzenmaterial kommt er am erst am Streetfood-Wagen am Stadtrand mit dem Collagen-Idylle von
Hier, jetzt; der 1000ste Eintrag im Blog. Jubiläum! Ich habe Jubiläum und darauf schenke ich mir jetzt einen Kuchen und zwar ohne Sorge und Angst vor Kalorien wie man es vielleicht aus der ästhetischen Kleberei am Kucheneck herauslesen könnte. Oder
Uncle Ben’s ist wieder da und hängen geblieben ist aus dem Mund eines älteren, schwarzen Mannes mit blauem Jackett und Fliege „klebiger klumpiger Reis, das muss nicht sein“. Das musste aber wirklich nicht sein. Jetzt ist er wieder da –
Ach diese Leuchttürme. Ein Weihnachtsbaum jagt den anderen. Neu gegen alt. Ein Lichterfest folgt auf das andere und nach einer Kalorie kommt die nächste – sofort. Es ist Januar. Alles ist ereignislos … Aber wie auch immer man etwas betrachtet:
Kulturgeschichtlich ist der Lendenschutz schon lange out, der als minimalistisches Kleidungsstück eine große Rolle in der Verhüllung spielte. Doch das ist vorbei. Im Gegensatz dazu steht dann gewissermassen die Enthüllung, die gewollte Präsentation von Hautpartien mittels programmtechnisch zerstörtem Stoff. Gerade im
Nein, ich bin nicht schon wieder im Dezember. Am Ende des Jahres. An dem Lichterfest, dem eine monatelange intensive mentale Vorbereitung durch Bild und Ton vorausgegeht. Denn dem Perfektionismus des Festes ist zu frönen; Glaube, Liebe, Hoffnung und der Zukunft
Gerade wiedergefunden habe ich diesen 10 Jahre alten Weihnachtstext (geschrieben 1999) und den ich hier der besinnlichen Runde vortrage – also passend zu diesem 4. Adventssamstag – und nach der Logik der Werber, wie gerade geschehen, könnte man aber sícher
Vonne Siegfried seinen Auto seine weiße Stelle, die ist im übertragenen Sinne unter dem seiner Arbeit entledigtem Plantanenblatt auf dieser – auch weißen – Motorhaube zu finden. Hier scheint es nur ein optischer Störfaktor zu sein, scheinbar, und kein direkt
Ich weiß nicht, wie lange diese Birne schon brennt, aber in der Feuerwache im kalifornischen Livennore brennt eine seit mehr als einhundert Jahren. Es gibt darüber auch eine Webcam. Die Formel ihrer Langlebigkeit bleibt ein Geheimnis, denn der Hersteller ist
„It might be loud“ hieß ein beeindruckender Dokumentarfilm vor einiger Zeit mit und über Jimmy Page, The Edge und Jack White. „Leise“ – war nicht nur für sie ein Fremdwort, man denke nur an die legendären Lautstärken von Freddy Mercury