Bahn

machtmobil

Clausens Plan ist anders. Der mit W im Nachnamen als Anfangsbuchstaben, Der eigentlich die Meditation und Ruhe und Stille schätzt und von oben nach unten verordnet. Das hat gerade die Fa. Märklin entdeckt und in einem Text, der in der [...]

machtmobil

Liebe

Wie war das mit dem Verspätungsmonitor der Bahn? Bis 5 Minuten, ach dafür habe ich nur noch ein müden Lächeln übrig. Was soll’s! Und darüber hinaus? Ärgerlich, aber jetzt nicht mehr schlimm, denn jetzt gibt es die statische Auswertung dieser

Liebe

Endlich Zeit für …

Irgendetwas stimmt hier im Zug nach Dortmund nicht und lässt mich sofort an alte Bilderrätsel denken; zwei Bilder sind nebeneinander gedruckt und es galt die Fehler in einem finden. Genauso fühle ich mich gerade auch. Auch wenn der Fehler hier

Endlich Zeit für …

Die SERO

Wie immer ist der RE 1 in Dortmund voll. Zu voll, das man vielleicht einen der begehrten blaukarierten Sitze bekommen könnte. Es reicht immerhin zum sich Hineindrücken in den Wagen. Und dann rechts abbiegen. Die Treppe herunter. Und da endet

Die SERO

Pottkieker

Gerade fühle ich mich in einem Zug der deutschen Bahn dem Qualitätsmanagement verplichtet. Und ringe mit mir ob einer treffenden Speisebewertung – aber nur optischer Natur, denn eigentlich bin ich satt. Also wird es keine Erst- und dann auch keine weitere Kontaktaufnahme

Pottkieker

Die Bahn macht mobil

Jawohl  – die Bahn macht mobil – im RE 10619, heute nachmittag Richtung Minden erlebte ich live einen Zeitsprung. Die Digitalanzeige im Doppelstockwagen des Typs 761.2, sonst um keine Ausrede und Entschuldigung verlegen, verstummte plötzlich, wurde schwarz, um nach kurzer

Die Bahn macht mobil

Zugfahren

Zugfahren macht immer Spaß: das Vorbeirauschen der Landschaft und der Lärmschutzwälle, die leider nicht so farbig und unterhaltsam wie auf der A 40 gestaltet sind – gerade ist es eher werkzeugmaschinengrün – die Mitreisenden, von denen manche interessante Gespräche führen

Zugfahren

Mehr Luft

Das nenne ich Lyrik, jetzt nicht noch mehr zu stöhnen über die Hitze in den Blechbüchsen der Bahn und stattdessen ein Lob auf das Schiebefenster zu schreiben und auch über das, was nicht mehr geht.

Mehr Luft

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