Leben

Der aufgeregte Städter mit den Insignien der Lifestyletrends der liberalen Mittelschicht hetzt von Event zu Event. Eben noch auf der Suche nach veganer Seide aus weltweit wachsendem Pflanzenmaterial kommt er am erst am Streetfood-Wagen am Stadtrand mit dem Collagen-Idylle von

Liebesgebote

Gerade eben im Briefkasten gefunden; der moralische Unterbau für die tollen Tage. Ach, ich armer Sünder, vom Sehenden gesehen und jetzt neu motiviert, gehe ich in das ganz große Außen und setzte die Liebesgebote praktisch um. Natürlich nach pragmatischen Gesichtspunkten

Kopfschmerzen und Kater

Für ein längeres und gesünderes Leben ist der ausgiebige Genuß von alkoholischen Getränken nicht unbedingt förderlich. In diesem Zusammenhang habe ich aber das neue Toast Ale noch nicht probiert. Doch bevor ich mich in die Untiefen der Moral begebe, muß

Glücklichmacher

Der Imbeerator ist da! Ich fand diese Wortneuschöpfung auf einer Plakatwand auf der um sofortigen und gesunden Fruchtgenuß geht; natürlich marketingmäßig verbunden mit guten politisch-korrekten Kaufgewissen. Imbeerator, mmmh dieses “-ator”-Wort hat einen eigenwilligen schönen Klang. Und ich bin in diesem

Fünfundvierzig

Jenseits der stillgelegten Arbeit finde ich an diesem Morgen die pure übersteigerte Metaphysik an einem Straßenschild. Es hätte vielleicht nicht einmal eines Vorfahrtsschildes benötigt, aber dieses hat natürlich ein wichtiges grafisches und inneres Zentrum, ist daher gewissermaßen prädestiniert für ES;

Meditation

Vor dem Betreten eines fremden Terrain heißt es für den Reisenden immer wieder innehalten, wirklich zu sich zu kommen und ganz bei sich zu sein. Damit der Übergang gelingt. Und wenn es nur eine Stufe auf die Bahnsteigsplattform vom Zug

So ist das im Leben

Ich war schon immer ein Freund für eindeutige Arbeitskleidung auf Betriebsgelände; bequem und schön, stimmig und farbecht. Letzteres ist hier aber noch nicht in höchster Vervollkommnung erreicht. Die farbliche Vorgabe wäre das Schild im Vordergrund mit der klaren Ansage und

Minimalismus

Im Web 2.0 wird der Minimalismus des eigenen Lebens maximiert durch das Tun und Lassen dieses Minimals und die Veröffentlichung desselben. In vielen Blogs gibt es Wochenrückblicks der Eigner, außer in diesem, nach dem Motto: Diese Woche habe ich das

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