Das Sein
Der junge Mann auf der anderen Seite des Ganges im Rhein-Ruhr-Express liest Jean Paul Satre: Das Sein und das Nichts. Dem Blick, wie ihn Satre in seinem Hauptwerk aufzeigt, bin ich in anderer Form schon einige Momente zuvor begegnet: Der
Der junge Mann auf der anderen Seite des Ganges im Rhein-Ruhr-Express liest Jean Paul Satre: Das Sein und das Nichts. Dem Blick, wie ihn Satre in seinem Hauptwerk aufzeigt, bin ich in anderer Form schon einige Momente zuvor begegnet: Der
Die Beobachtung von Zeitgenossen im städtischen Raum ist immer wieder spannend und offenbart einiges. Wobei der Erotik des Blicks nie ein Begehren zu Grunde liegt sondern das es um den ganzen Menschen in diesem Moment geht. So zeigt ein Fotoprojekt
„Eigentlich reicht’s ja jetzt mit Kulturhauptstadt-Büchern. Dachten wir jedenfalls. Doch dann brachte Guntram Walter seinen Fotoband „Hömma Kunst“ heraus. Der ist zwar nicht ganz billig, wirft aber dafür einen herzerwärmend eigenwilligen Blick auf das Jahr 2010. Fazit: Wir Ruhries haben