Marxloh

Oje

Oje, morgen beginnt die Emscherkunst im westlichen Ruhrgebiet. In Duisburg-Marxloh, wo Anna Witt und Uglycute ihren Ausstellungsraum haben, ging heute alles seinen normalen Gang.

Oje

Stadtlandschaft in 3Sat

Mit einem WDR-Team bin ich im Juni 2012 auf den Spuren meines Buches „Stadtlandschaft 903“ in Duisburg unterwegs gewesen. Dieser Beitrag wird, nachdem er in der Duisburger Lokalzeit gelaufen ist, nun im „Ländermagazin“ auf 3Sat am 25.08.2012 ab 15:15 Uhr

Stadtlandschaft in 3Sat

Bildung für Wohnen

„Tausche Bildung für Wohnen“ – in Duisburg-Marxloh soll das in Zukunft möglich sein. Kernidee des Sozialprojekts ist es, Leerstände zu nutzen, um kostenlosen Wohnraum für junge Menschen zur Verfügung zu stellen. Die verpflichten sich im Gegenzug, vor Ort mit sozial

Bildung für Wohnen

Made in Marxloh – Radiofeature

Duisburg ist wie kaum eine andere Stadt von einem Wandel betroffen, dessen Strukturen nicht gesteuert werden. Manche Stadtteile versuchen sich dennoch zu entwickeln. Wächst da wirklich etwas heran oder ist das nur hilfloser Ausdruck einer sich selbst überlassenen Gesellschaft? Notwendige

Made in Marxloh – Radiofeature

Stadtlandschaft 903

Die visuelle Erschließung und Beschreibung des urbanen Raumes durch Fotografie ist immer eine spannende Angelegenheit. Dies gilt insbesonders auch für die alten Montanregionen, wie z.B. das Ruhrgebiet und dessen Städte. Legt man dann aus der Sicht des Strukturwandels zusätzlich noch

Stadtlandschaft 903

Radiofeature über Duisburg

903 – Straßenbahn der Subkultur / Duisburger Stadtteile versuchen ein Eigenleben Von Dieter Jandt und Guntram Walter Duisburg ist wie kaum eine andere Stadt vom Strukturwandel betroffen, der aber nicht vorankommt. Manche Stadtteile versuchen sich dennoch zu entwickeln. Aber wächst

Radiofeature über Duisburg

Nicht schön, aber Kunst

Ist es mit der eingedeichten Emscher nicht so wie mit der verschwundenen und touristenbegradigten Berliner Mauer. Sie ist Teil einer nicht subventionierten, Kulturlandschaft, die einfach da ist und dabei interessante Nischen bietet. Und jetzt wird rückgebaut in die Idylle der

Nicht schön, aber Kunst

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