gunwalt

Payback

„Computer kapitulieren nie“ – Nathan Myrvhold „Human don’t crash“ – Anonymus Frank Schirrmachers „Payback“ – unbedingt lesen – und der Tendenz des Buches entsprechend steht hier kein Link zu einem Onlinebuchportal oder zu einer Buchhandlung.

Gewaltige Tastaturen

Es sind große Worte, die der Wired-Chefredakteur von sich gab, als er das Internet für den Friedensnobelpreis vorschlug. „Kurzfristig wird ein Twitter-Account eine AK-47 nicht zum Schweigen bringen, aber auf lange Sicht ist eine Tastatur gewaltiger als ein Schwert.“ Aber

KUNST.ZEIT

W naht und jeder rennt wegen Geschenken los, oder, dem Alter entsprechend, auch langsamer. Um das Rennen oder Gehen weniger unfallträchtig zu machen, hier ein bißchen Eigenwerbung. Bilder von mir (Geschenke 🙂 ) sind auch Kunstkaufhaus KUNST.ZEIT – Wa(h)re Kunst

Projekt Laundry List

Das Projekt Laundry List sieht seinen gesellschaftlichen Auftritt darin „luftgetrocknete und mit kalten Wasser gewaschene Wäsche akzeptabel und erstrebenswert zu machen.“ www.sueddeutsche.de/leben/830/494170/text/

Odyssee Europa

Die Metropole Ruhr ist wie geschaffen als Schauplatz für eine zeitgenössische Neuerzählung der Odyssee: Hier summieren sich die Fragen zum Zukunftsprojekt Europa. Wie organisieren wir unser Zusammenleben in einer Welt, die unablässigem Wandel unterworfen ist? Wie reagieren Kunst und eine

Zappa in Berlin

Eigentlich ist der Meister tot, doch die Orte der Wiederbegnung mit ihm sind manchmal rätselhafter Natur. Im übrigen gilt dies in der Rätselhaftigkeit auch für andere Orte. #1#2#3#4#5#6#7#8#9#10#11#12#13#14#15#16#17#18#19#20#21#22#23#24#25#26#27#28#29#30#31#32#33#34

Achsen

Es ist wenig übriggeblieben vom Mondänen der ehemaligen Beelitzschen Heilanstalten. Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten Beelitz-Heilstätten bildeten einen der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland. Es ist heute ein denkmalgeschütztes Ensemble von 60 Gebäuden auf

Zimt-Stangen

An dieser Stelle unter dem Titel „Gegen das Knubbeln in 12 hilft die frühzeitige Besetzung“ schon einmal kurz angekündigt und jetzt konkret: HERZLICHE EINLADUNG zu – zimt – stangen – Malerei und Photographie im Lutherhaus Sonntag, den 29. Nov. 2009

Komm, süßer Tod

Unter dem Titel „Komm, süßer Tod – Mumien aus Gerbäck, erotische Skelette und Partys auf dem Friedhof: In Mexiko ist Allerheiligen ein fröhliches Fest“ las ich gestern eine schöne Darstellung von Allerheiligen in besagtem Land. Nicht der deutsche Trübsal, im

Registan

Der Registan ist einer der prächtigsten Plätze Mittelasiens in Samarkand / Usbekistan. Registan – ein Herz des antiken Samarkands, dessen Name als „Sandiger Platz“ übersetzt werden könnte. Auf diesem Platz steht das Ensemble von drei Medressen als gutes und einmaliges

Cergy-Pontoise

Cergy-Pontoise ist ein Gemeindeverbund (Communauté d'agglomération) im französischen Département Val-d’Oise, etwa 30 km nord-westlich von Paris und gleichzeitig Partnerstadt von Erkrath. Am 2. Oktoberwochenende fand der alljährliche Ausstausch zwischen den Städten statt. Eine Deligation von Sportlern, Schachspielern und Fotografen (+

Streetart in einer Ausstellung

„Streetart – Legenden zur Straße“ präsentiert sich live in einer Ausstellung vom 17.10. – 31.10.2009 (Mittwoch bis Sonntag 16 – 20 Uhr) am Köllnischen Park 6-7 in Berlin. www.streetartlegenden.blogspot.com/

#4 UTOPIA

#4 UTOPIA ist das neue Thema der nächsten Ausgabe clownfisch statementmagazins aus Wuppertal. Nach den vorangegangenen Ausgaben mit den Themen SCHÖPFUNG, ZERSTÖRUNG und AMERICA kann es künstlerisch und inszenatorisch wieder spannend werden. www.clownfisch.eu/

Rette Deine Freiheit.de

Das Nachfolgevideo zu Du bist Terrorist ist da. Mit seinem Werk RetteDeineFreiheit.de nimmt sich Filmemacher Alexander Lehmann die Argumente der Befürworter der Internetsperren vor. Alexander Lehmann, ein in Hamm lebender Designstudent, hat mit „RetteDeineFreiheit.de“ einen neuen Antiüberwachungsfilm vorgestellt. Sein Werk

Eichbaum – eine semantische Verzahnung

Am 24. Juni 2009 verwandelte sich die U18-Haltestelle „Eichbaum“ in eine Oper. In der Eichbaumoper erklingen zwischen Beton, Gitterstäben und Graffitis neue Arien und Geschichten. Orchester, Opernsänger, Schauspieler und Chöre erzählen von den Menschen, die neben uns an der Haltestelle

Street Art – Legenden zur Straße

Katrin, ebenso wie ich, gewesene freie Mitarbeiterin beim Projekt Eichbaumoper, hat ein Buch zum Thema „Street Art – Legenden zur Straße“ geschrieben. Da ich das Buch noch nicht kenne, kann ich an dieser Stelle nur auf dem Blog und die

Berliner Szenemagazin

Eigentlich würde ich ja gerne eine Blick mal reinwerfen, aber die Partyszene mit den Auslagestellen des Magazins reicht offenbar über Berlin und Hamburg nicht hinaus. Jetzt sich einzugestehen, das ich im Rheinland in der kulturellen Provinz lebe, ist schon eine

Kulturkampf

Nein, uns gefällt nicht alles. Auf einer asphaltierten Strasse sieht kein Liegestuhl aus und es liegt sich nicht gut, es sei denn mann will laurentiusgleich gegrillt werden. Und die Party ist noch lange nicht zu Ende… www.sueddeutsche.de/immobilien/815/483263/text/

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