Payback
„Computer kapitulieren nie“ – Nathan Myrvhold „Human don’t crash“ – Anonymus Frank Schirrmachers „Payback“ – unbedingt lesen – und der Tendenz des Buches entsprechend steht hier kein Link zu einem Onlinebuchportal oder zu einer Buchhandlung.
„Computer kapitulieren nie“ – Nathan Myrvhold „Human don’t crash“ – Anonymus Frank Schirrmachers „Payback“ – unbedingt lesen – und der Tendenz des Buches entsprechend steht hier kein Link zu einem Onlinebuchportal oder zu einer Buchhandlung.
Es sind große Worte, die der Wired-Chefredakteur von sich gab, als er das Internet für den Friedensnobelpreis vorschlug. „Kurzfristig wird ein Twitter-Account eine AK-47 nicht zum Schweigen bringen, aber auf lange Sicht ist eine Tastatur gewaltiger als ein Schwert.“ Aber
W naht und jeder rennt wegen Geschenken los, oder, dem Alter entsprechend, auch langsamer. Um das Rennen oder Gehen weniger unfallträchtig zu machen, hier ein bißchen Eigenwerbung. Bilder von mir (Geschenke 🙂 ) sind auch Kunstkaufhaus KUNST.ZEIT – Wa(h)re Kunst
Das Projekt Laundry List sieht seinen gesellschaftlichen Auftritt darin „luftgetrocknete und mit kalten Wasser gewaschene Wäsche akzeptabel und erstrebenswert zu machen.“ www.sueddeutsche.de/leben/830/494170/text/
„Als sie am 24. September 1966, mit einer Rede von Heinrich Böll, ihr Schauspielhaus eröffnete, hatte die Stadt Wuppertal 422.000 Einwohner. Wie ein großer weißer Kiesel strahlte der Neubau in der Schleife der Wupper und trotzte dem tristen Grau im
Ort – ein altes Hotel in Bonn direkt am Rhein, leider aber natürlich nicht mit dem neuesten Schnickschnack, aber dann würde es die Aktion nicht geben oder auch diesen Artikel nicht. Das zum Abschuß freigegebene Objekt (zum Abriß) wird nicht
Ein ansehnliches Stück (min. 150g) Abschiedskohle in durchsichtiger, sauberer Geschenktüte … Da heisst es zugreifen oder buddeln, ich kenne ein paar Ecken, aber nicht mit so grossen Stücken. www.abschiedskohle.de/
Die Metropole Ruhr ist wie geschaffen als Schauplatz für eine zeitgenössische Neuerzählung der Odyssee: Hier summieren sich die Fragen zum Zukunftsprojekt Europa. Wie organisieren wir unser Zusammenleben in einer Welt, die unablässigem Wandel unterworfen ist? Wie reagieren Kunst und eine
Es ist wenig übriggeblieben vom Mondänen der ehemaligen Beelitzschen Heilanstalten. Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten Beelitz-Heilstätten bildeten einen der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland. Es ist heute ein denkmalgeschütztes Ensemble von 60 Gebäuden auf
An dieser Stelle unter dem Titel „Gegen das Knubbeln in 12 hilft die frühzeitige Besetzung“ schon einmal kurz angekündigt und jetzt konkret: HERZLICHE EINLADUNG zu – zimt – stangen – Malerei und Photographie im Lutherhaus Sonntag, den 29. Nov. 2009
Unter dem Titel „Komm, süßer Tod – Mumien aus Gerbäck, erotische Skelette und Partys auf dem Friedhof: In Mexiko ist Allerheiligen ein fröhliches Fest“ las ich gestern eine schöne Darstellung von Allerheiligen in besagtem Land. Nicht der deutsche Trübsal, im
vom 20. bis 23.11.2009 im Lokschuppen Hochdahl, Ziegeleiweg 1-3, 40699 Erkrath Die von der Jury ausgewählten Künstler sind: Henriette Astor, Mario Boquoi, Sven Büngener, Sabine Clemens, Claudia Eckert, Michael Oliver Flüß, Edith Glischke, Martyn Hahn, Hyacinta Hovestadt, Melanie Jörns, Birgit
Der Registan ist einer der prächtigsten Plätze Mittelasiens in Samarkand / Usbekistan. Registan – ein Herz des antiken Samarkands, dessen Name als „Sandiger Platz“ übersetzt werden könnte. Auf diesem Platz steht das Ensemble von drei Medressen als gutes und einmaliges
Das mit den zwei Heilstätten oder -dinge nebeneinander ist offenbar eine Glaubenssache, oder belebt die Konkurrenz das Geschäft?
„Streetart – Legenden zur Straße“ präsentiert sich live in einer Ausstellung vom 17.10. – 31.10.2009 (Mittwoch bis Sonntag 16 – 20 Uhr) am Köllnischen Park 6-7 in Berlin. www.streetartlegenden.blogspot.com/
#4 UTOPIA ist das neue Thema der nächsten Ausgabe clownfisch statementmagazins aus Wuppertal. Nach den vorangegangenen Ausgaben mit den Themen SCHÖPFUNG, ZERSTÖRUNG und AMERICA kann es künstlerisch und inszenatorisch wieder spannend werden. www.clownfisch.eu/
Es ist wohl eine Form von moderner Eschatologie. Das Web 2.0 erzeugt Probleme, die bisher selbst der Phantasie fremd waren. Hier gehts ins Totenreich …
Von der Eichbaumoper habe ich an dieser Stelle schon mehrmals berichtet. Das ganze Kulturprojekt ist jetzt auch bei Wikipedia zu finden.
Das Nachfolgevideo zu Du bist Terrorist ist da. Mit seinem Werk RetteDeineFreiheit.de nimmt sich Filmemacher Alexander Lehmann die Argumente der Befürworter der Internetsperren vor. Alexander Lehmann, ein in Hamm lebender Designstudent, hat mit „RetteDeineFreiheit.de“ einen neuen Antiüberwachungsfilm vorgestellt. Sein Werk
Gewiß, dieser Titel dieses Blogeintrages ist sperrig und etwas unverständlich. Aber, wenn die Zahl 12, die in der Tat für einen Monat steht, durch den betreffenden Monatsnamen ersetzt wird, wird mir wahrscheinlich jeder Recht geben. ES KNUBBELT SICH IMMER IM
Was bedeutet noch die Futura, das Stilzeichen der Moderne? In der SZ von heute wird das unter dem Titel „Aufruhr im Buchstabenland / Ikea feuert die Futura“ verhandelt. Das ist gut zu lesen (und nicht in Futura geschrieben), witzig, aber
Am 24. Juni 2009 verwandelte sich die U18-Haltestelle „Eichbaum“ in eine Oper. In der Eichbaumoper erklingen zwischen Beton, Gitterstäben und Graffitis neue Arien und Geschichten. Orchester, Opernsänger, Schauspieler und Chöre erzählen von den Menschen, die neben uns an der Haltestelle
Gestern war Oper (…) und morgen ist Odyssee. „Eben noch saßen wir Parkett Mitte, Reihe neun, im nächsten Moment laufen wir über die Hinterbühne, verlassen das Theater, die Stadt und unseren Standort als Betrachter. Unerwartete Räume, Wege und Übergänge verwandeln
Katrin, ebenso wie ich, gewesene freie Mitarbeiterin beim Projekt Eichbaumoper, hat ein Buch zum Thema „Street Art – Legenden zur Straße“ geschrieben. Da ich das Buch noch nicht kenne, kann ich an dieser Stelle nur auf dem Blog und die
Eigentlich würde ich ja gerne eine Blick mal reinwerfen, aber die Partyszene mit den Auslagestellen des Magazins reicht offenbar über Berlin und Hamburg nicht hinaus. Jetzt sich einzugestehen, das ich im Rheinland in der kulturellen Provinz lebe, ist schon eine
Nein, uns gefällt nicht alles. Auf einer asphaltierten Strasse sieht kein Liegestuhl aus und es liegt sich nicht gut, es sei denn mann will laurentiusgleich gegrillt werden. Und die Party ist noch lange nicht zu Ende… www.sueddeutsche.de/immobilien/815/483263/text/