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Ein großes Glück

Bei der Abfahrt aus Buchara in Usbekistan heute morgen stieß ich auf die Straßenweghinweiser der nächsten großen Städten in den Nachbarländern Kasachstan und Kirgistan: „Almaty 1365 km, Bishkek 1189 km. In diesem staubigen, mittelasiatischen Land sind solche Entfernungen auf schwierigen

Deine Welt

Und ich werde von Facebookwerbung verfolgt. Aufhören damit. Und abschalten. Mache deine Welt wieder zu Deiner Welt. AMEN!

Nacht der Fotografie

Vor der Glasfassade des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen findet sich auf der Wiese zur Rheinelbestraße hin ein kleines historisches Schild, das den geographisch exakten Standortes des heute nicht mehr sichtbaren Schacht 6 der ehemaligen Zeche Vereinigte Rheinelbe und Alma ausweist. Auf diesem

Karma

Gestern war der Tag des Kusses, wunderschön, nämlich der liebenvollen Begegnung und Berührung und diesen Tag könnte man beliebig erweitern, was natürlich nicht geht. Allein aus Strategiegesichtspunkten leider nicht und es muss natürlich auch heute etwas Neues her – ein

Das Kapitalismus-Problem

2008, als dieses Foto entstand, gab es noch kaum Fotohandys und die wenigen waren nicht wirklich brauchbar. Sonst wäre das Foto hier aus praktischen Gründen wahrscheinlich mit Hilfe und Unterstützung von Android und MacOS entstanden und der zugrunde liegende Widerspruch

Genuß ohne Reue

Im berühmten vierten Quartal, dem Jahresendzeitquartal, wachsen wieder die Schokoberge ins Unermessliche. Goldbehemde Weihnachtsmänner stehen wie die Terrakotta-Armee des chinesischen Kaisers in Qin Shi Huangdi überall herum, nehmen einem Sicht und die freie Fahrt für freie Bürger mit dem Einkaufswagen.

Utopien

Das hier ist ein antiquierter Stromkasten oder Verteilstelle für digitale Informationen. Nicht in der Funktion an sich, sondern in seiner Oberflächengestaltung. Und hier auch nicht in Sachen Malerei oder Typografie sondern mehr wegen des sprachlichen Inhalts. Aus und Vorbei. „Die

Privatgelände oder Gemeingut?

Über den zunehmenden Aufbau von privaten Zäunen im Internet brachte Breitband heute einen sehr nachdenklichen Beitrag: „Viele “öffentliche” Räume im Netz gehören Unternehmen. Dort entscheiden CEOs und Programmierer, wie kommuniziert und interagiert wird. Die Plattformen, denen gern demokratisierendes Potenzial zugeschrieben

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