Nein, das ist Kunst
Bruckhausen
Ort Emscher
Ist das der Mekong?
Eine Flussreise mit Bildern und Gedankensprüngen Das Buch zeichnet in Malerei und Text Bilder vom Mekong auf, wenn sich Morgennebel lichten und Mönche am Ufer entlang ziehen, wenn Opiumraucher auf einem Hügel sitzen und unter ihnen der Mekong zur Wupper
Kunst- und Projektbuch: n.a.t.u.r.
Photography
Tanz
Albanien
Piano in der Wüste – Eine Musikreise in die Mongolei
Vernissage der Ausstellung „R(h)eine Träume“
Zwei/2
Stadtlandschaft 903
Eins/2
Männer, Frauen, Tüten
My Street Photography
LandTanz
Aserbaidschan
Georgien
Armenien
Apropos Marx
Zu Beginn des Jahres 2011 schaut alle Welt in den Maghreb oder in den Nahen Osten und begleitet die dortigen Veränderungen mit Interesse, Gefühl und Bauchgrimmen. Dabei sind auch in Deutschland die Zeichen auf Veränderung gestellt, wenngleich eine politische Veränderung
Hömma Kunst
My Christmas Tree
Bei einem großen deutschen Fernsehsender heißt es immer wieder „Colour our life“; gesagt – getan. Raus aus diesem Alltagsgrün des bundesdeutschen Wohnzimmerweihnachten und auf der Suche nach einer Alternative fand ich pünktlich zum 2. Advent des vergangenen Jahres in einem
Grubenfahrt
Zwei
Eins
Some pieces of London
Dieses Buch sollte eigentlich „Die Mind-The-Gap-Stadt“ heißen, weil mich die ständigen gutgemeinten Ansagen in der U-Bahn nur genervt haben. Als nicht Engländer verfügte ich offenbar nicht über die Filtermechanismen, um über diese Dinge hinweg zuhören oder sie zumindestens unter dem
Achsen
Es ist wenig übriggeblieben vom Mondänen der ehemaligen Beelitzschen Heilanstalten. Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten Beelitz-Heilstätten bildeten einen der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland. Es ist heute ein denkmalgeschütztes Ensemble von 60 Gebäuden auf
Registan
Der Registan ist einer der prächtigsten Plätze Mittelasiens in Samarkand / Usbekistan. Registan – ein Herz des antiken Samarkands, dessen Name als „Sandiger Platz“ übersetzt werden könnte. Auf diesem Platz steht das Ensemble von drei Medressen als gutes und einmaliges
Eichbaum – eine semantische Verzahnung
Am 24. Juni 2009 verwandelte sich die U18-Haltestelle „Eichbaum“ in eine Oper. In der Eichbaumoper erklingen zwischen Beton, Gitterstäben und Graffitis neue Arien und Geschichten. Orchester, Opernsänger, Schauspieler und Chöre erzählen von den Menschen, die neben uns an der Haltestelle





























