Logikfrage
Amazon gegen Johan Thorn Prikker von dem das riesige Glasgemälde „Der Künstler als Lehrer für Handel und Gewerbe“ im Hauptbahnhof in Hagen ist. Und ich glaube zu wissen, wer länger überleben wird. Der Gedanke „ALEXA – ja Herr – erzähl
Amazon gegen Johan Thorn Prikker von dem das riesige Glasgemälde „Der Künstler als Lehrer für Handel und Gewerbe“ im Hauptbahnhof in Hagen ist. Und ich glaube zu wissen, wer länger überleben wird. Der Gedanke „ALEXA – ja Herr – erzähl
Am Wochenende war ich auf einer Heimatveranstaltung in Dortmund. Im Vorfeld im Off enstand zufällig das obenstehende Foto quasi als Beerdigungssituation ohne das jemand an diesen Dienstag vorab gedacht hat; dann nämlich wenn der nächste Klimabericht der Bundesregierung vorgestellt wird,
Die marktwirtschaftliche Variante eines bekannten Weihnachtsliedes lautet „Oh, Du Günstige“ und wird gerade laut und plakatgroß in die Landschaft gestellt. Denn damit alles tatsächlich ein Fest wird (Otto-Werbung), gilt es jetzt schon und rechtzeitig sich mit Essenszubehör, respektive süssen Backwaren
Im Frisörstuhl lese ich heute Nachmittag in einer Zettelsammlung, die mir eine Gruppe Weltverbesserer oder Welterklärer auf die Schnelle in die Hand gedrückt hat und finde folgende Worte am Anfang der Genesis: „Die Erde war wüst und wirr und Finsternis
Endlich geht es mal wieder voran. Wird ja auch Zeit. Denn es musste ein neues Event her für die Zeit nach 2027; IGA – Internationale Gartenausstellung in der Metropole Ruhr. Denn danach war der Ereigniskalender und die Erde „wüst und
Ach, was war die Welt früher leise. In der Stadt. Am Bahnhof. Und es gab weniger Lautsprecher, die vor Aufregung ihre immerwährenden Schleifen plärrten, was fast schon an Körperverletzung geht. Die Bochumer Sätze kann ich hier schon auswändig. Und die
Und das Nordstadt-Ensemble leuchtet weiter! Nach den viel beachteten Performances „Schau Mich An“ und „Sprich Mit Mir“ auf der Theaterbühne und auf Plätzen des Stadtteils sind nun unter dem Titel „Nachbarn“ eigene Texte an der Reihe. Mit aufmerksamem Blick, wachem
Nein, ich fahre nicht TIER. Das ist jetzt kein Tipp- oder Auslassungsfehler sondern beschreibt schlicht und ergreifend meine Angst da zu stehen. Zu SEIN im Herrschaftsbereich der Nullladung der Akkukapazitätanzeige des Fortbewegungsmobils und dann ist Game over, Red Light, Stille;
Gut, das ich das alles hinter mir habe. Einschulung. Der Kelch ist an mir vorbeigegangen. Buttercreme – und dann noch in rosa oder hellblau. Und welche Farbe hat divers?
Heute morgen habe ich von einer stillen Begegnung geschrieben. Und über andere Formen von stillen Begegnungen mit bestimmt nicht weniger Transzendenz regen sich manche jetzt auf dem Kirchentag in Dortmund jetzt auf. So titelt „Die Welt“ etwa „Evangelischer Kirchentag erntet
Ich habe Ihn gesehen, יהוה . Ein alter Mann. Am Willy-Brandt-Platz, nahe der Reinoldikirche in Dortmund. Keiner interessierte sich für ihn. Das bunte Treiben drumherum ging an diesem Mitwochnachmittag seinen üblichen Lauf. Was für ein Vertrauen.
Pfingsten ohne Zungen aber mit Regenbogen, das nicht wirklich einen Unterschied macht. Gerade der Blick aus meinem Arbeitszimmer. Und dazu passt die großartige Musik der norwegischen Band Jordsjø , die ich gerade auf „Babyblaue Seiten“ entdeckt habe; progressive Rock mit
Der Lindthase bedeckte mich mit Küssen, als ich ihn illegalerweise aus der Käfig- und Palettenhaltung der schätzungsweise Tausend befreite. Er hatte gar nichts dagegen jetzt im Rampenlicht zu stehen – ein Modelrelease war für ihn kein Problem – und fühlte
„Der Brexit ist eine lokale Version des postliberalen Zustandes, in dem sich das heutige Europa befindet“, schreibt Jan Zielinka heute in der „Zeit“ und „praktische Lösungen sind nicht in Sicht“ gegen das Infragestellen von liberalen Wahrheiten. Wie denn auch, wenn
Das Kunstprojekt ArtFakt 2010 in der Nachbarschaft hat gerade sein neues Jahresprogramm herausgebracht Es lohnt sich auf jeden Fall rein- und vorbeizuschauen. Hier ein Bild des Konzertes von Tritett im September des vergangenen Jahres. Programmheft 2019.de
Auf jetzt.de gab es immer mal wieder wunderbare Dialoge zwischen zwei Menschen, die unter dem Begriff „Horror-Date“ liefen. An dieser Stelle kann ich nun der Sache noch eine weitere Dimension hinzufügen, die ich aber laut lachend als „Horror-Match“ bezeichnen möchte.